Arbeitsrecht Bonn : Scheinselbständig, Arbeitnehmer - auch ein Problem der Telekom AG ?

26.07.2013774 Mal gelesen
Seit Jahren arbeiten hunderte Freelancer in verschiedenen IT-Projekten für die Telekom AG. Die Deutsche Telekom steht unter Verdacht, mehrere hundert Mitarbeiter als Scheinselbständige beschäftigt zu haben. Auf die Telekom AG könnten Nachzahlungsforderungen für Sozialabgaben zukommen.

Es drohen Steuernachzahlungen und Bußgelder.

Sogenannte Freelancer bei den Personaldienstleistern, sind nicht festangestellt. Der Dienstleister arbeitet lediglich als Vermittler, sodass Freelancer im Prinzip selbstständig sind. Daraus können arbeitsrechtliche Probleme entstehen, wenn die Tätigkeit der Arbeit eines Arbeitnehmers vergleichbar wäre. Wann und wie solche Probleme entstehen können, muss  im Einzelfall gewichtet werden. Die Telekom AG soll jedenfalls eine arbeitsrechtliche Überprüfung dieser Beschäftigungsverhältnisse durch eine Anwaltskanzlei in Auftrag geben haben.

Derzeit bedeutet die Beauftragung von Freiberuflern für IT-Unternehmen erhebliche Risiken. Es drohen nicht nur die massive Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen. Es können sogar strafrechtliche Verfolgungen die Folge sein.

Wir vertreten in dieser Konstellation hauptsächlich Arbeitnehmer und helfen bei Rückfragen, gerade auch zum speziellen Themenkomplex bezüglich der Telekom AG in Bonn:

Sekretariat  Bonn- RA Sagsöz&Euskirchen fon  0228 9619720

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