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Dr. Jochen Weck

Rechtsanwalt

Dr. Jochen Weck

ROESSNER.
Redwitzstr. 4
81925 München

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ROESSNER gehört zu den führenden Kanzleien für Bank- und Kapitalmarktrecht in Deutschland. Die Kanzlei hat ihren Sitz in München.

Als erste Kanzlei in Deutschland hat sich ROESSNER über 40 Jahre ausschließlich auf das heutige Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert. Die Konzentration auf dieses Rechtsgebiet gewährleistet eine Tätigkeit auf höchstem juristischen Niveau. Die individuelle und auf den Einzelfall abgestimmte Beratung folgt dem Interesse des Mandanten.

Wir vertreten ausschließlich geschädigte Anleger, Investoren und Kunden. Damit sind wir frei von Interessenkollisionen. Zu unseren Mandanten zählen u.a. Unternehmen, institutionelle und private Anleger sowie Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen.

Unsere Tätigkeit ist geprägt von Transparenz - sowohl in der juristischen Sachbearbeitung als auch bei der Honorarfrage.

Wir wollen unsere Mandanten durch eine serviceorientierte Rechtsberatung auf höchstem Niveau überzeugen - denn überzeugte Mandanten und motivierte Anwälte/innen sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg.

Das zertifizierte Kanzleimanagement bietet höchste Qualität bei der Mandatsbetreuung.

Kanzleinews

Rössner Rechtsanwälte: Neuzugang im Fonds-Referat

08.01.2016728 Mal gelesen

Eva Brehm ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktecht. Sie war auch bisher ausschließlich auf der Seite geschädigter Bankkunden tätig (vorher bei Dr. Greger & Collegen, München). „Ich freue mich sehr auf die Herausforderungen, die bei Rössner Rechtsanwälte auf mich zukommen werden. Besonders gefällt mir die klare Positionierung der Kanzlei und ihr hoher Qualitätsanspruch“, so Brehm.

Der Neuzugang wurde erforderlich, nachdem immer mehr Privatanleger im schadensträchtigen Fonds-Bereich eine individuelle und qualitativ hochwertige Rechtsberatung suchen. Insofern häuften sich die Anfragen für eine Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen bei Rössner Rechtsanwälte im Jahr 2015: „Es kommt nach zahlreichen negativen Auswüchsen mit aussichtslosen „Sammelklagen“ oder standardisierten Einzelklagen offensichtlich auf Anlegerseite ein Umdenken in Gang. Statt auf teilweise unseriöse Akquisitionsstrategien selbsternannter Anlegerschützer hereinzufallen, die mit Anlegerschutzvereinen, Verbänden oder Gemeinschaften um Mandate geworben und damit ihr eigenen Interesse verfolgt haben, zählt aktuell für Anleger verstärkt unser Ansatz einer ausschließlich dem Anlegerinteresse dienenden Beratung“, so Rechtsanwalt Dr. Jochen Weck, Partner bei Rössner Rechtsanwälte.

Ein neuer Bereich, der sich in 2016 weiter entwickeln wird, entsteht bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen im Kartellrecht.                                                                                                                                                                                                                    

 

Rössner Rechtsanwälte war die erste hochspezialisierte „Boutique“ im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrecht. Die zertifizierte Kanzlei berät seit 39 Jahren ausschließlich geschädigte Kunden und vermeidet damit jegliche Gefahr von Interessenkonflikten.

 

Mehr Informationen: http://www.roessner.de/

 

Rössner Rechtsanwälte
Redwitzstr. 4, 81925 München
Tel.: 0049 89 99 89 22-0, Fax 0049 89 99 89 22-33
www.roessner.de
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Rössner Rechtsanwälte ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätigt. Wir analysieren Finanzprodukte und vertreten zahlreiche Unternehmen, Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen sowie Privatpersonen bei Falschberatung durch Banken. Rössner Rechtsanwälte fordern Transparenz auf dem Finanzmarkt und setzen sich aktiv für den Schutz von Finanzmitteln ein. Die Kanzlei begutachtet Finanzierungsformen und berät juristische Personen bei alternativen Finanzierungsmodellen.  

Vertreten ist die zertifizierte Kanzlei mit einem Sitz in München und in Berlin. Sie ist Mitglied des internationalen Anwaltsnetzwerks Eurojuris Deutschland e.V.

Negative Zinsen

11.08.2015468 Mal gelesen

Zu einer der extremen Auswirkungen der aktuellen Schuldenkrise gehört die Entwicklung negativer Zinsen im EURO-Raum. Am 3. Juni 2015 beschloss die Europäische Zentralbank erneut, den Leitzins bei 0,05 % p.a. zu belassen. Der Zinssatz für Einlagenfazilitäten beträgt schon seit Monaten - 0,20 % p.a.. Die EURIBOR-Sätze für Ausleihungen zwischen einer Woche und 3 Monaten sind mit Sätzen zwischen -0,12 % p.a. und -0,013 aktuell negativ (Stand 04.06.2015). Die Welt steht Kopf. Es sieht danach aus, als würde der Gläubiger zum Schuldner des Zinsanspruchs.

Rechtsanwalt János Morlin ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und bei RÖSSNER Rechtsanwälte intensiv mit den Auswirkungen zu niedriger oder gar negativer Zinsen auf die unterschiedlichsten Finanzmarktprodukte wie Swaps oder Darlehensverträge befasst. Morlin: "Die juristischen Konsequenzen negativer Zinssätze auf Finanzprodukte sind wenig erforscht. Insbesondere Vertragsparteien von Darlehen, Swaps und Anleihen, deren Verzinsung auf aktuell negativen variablen Zinssätzen wie dem EURIBOR beruhen, stellen sich die Frage, wie sie mit ihren Verträgen umzugehen haben."

Zu den Betroffenen gehören auch Kommunen. Sie haben häufiger Darlehen und Swaps auf variabel verzinslicher Basis abgeschlossen. RÖSSNER Rechtsanwälte beweist im Themenkomplex "Swaps und Kommunen" seit Jahren besondere Expertise und dokumentiert Swaps-Knowhow auf www.swaps.de

Rechtsanwalt Morlin hat auf www.roessner.de/negative-zinsen umfangreich zur Handhabung von Finanzmarktprodukten bei negativen Zinsen Stellung bezogen und das Thema intensiv durchleuchtet.

Infos auf swaps.de: Erster kommunaler Swap-Fall vor dem BGH

27.04.2015780 Mal gelesen

Die EAA hatte gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Düsseldorf zugunsten der Stadt Ennepetal die Beschwerde der Nichtzulassung der Revision zum BGH eingereicht. Das nach dem 28.04.2015 zu erwartende Urteil wird wegweisend für die weiteren, beim Bundesgerichtshof liegenden Fälle anderer Kommunen, sein.

Hintergrund:

Verschiedene Banken haben unterschiedliche Swaps an gänzlich unterschiedliche Kundenkreise verkauft. Die Palette der Geschädigten durch Swaps umfasst Privatanleger, vermögende Privatkunden, institutionelle Kunden, kleine und mittelständische Unternehmen und Kommunen sowie kommunale Versorgungsunternehmen. Es gibt zahlreiche zu berücksichtigende Facetten nicht nur bei den Produkten, sondern auch bei der Zielrichtung für deren Einsatz und bei den jeweils unterschiedlichen Kunden. Während das erste Urteil des BGH vom 22.03.2011 zu Swaps ein mittelständisches Unternehmen betraf und das Urteil vom 20.01.2015 einen Privatanleger, hatte sich der am 28.04.2015 zu verhandelnde Fall sich auch mit den kommunalen Besonderheiten zu befassen.

In Deutschland sind schätzungsweise mehr als 100 Kommunen geschädigt. Man darf davon ausgehen, dass der Schaden allein im kommunalen Bereich bei mehreren hundert Millionen Euro liegt.

Hintergründe, Funktionsweisen von Swaps, laufende Verfahren und weitere Informationen: www.swaps.de

Best Lawyers: Rössner Rechtsanwälte ausgezeichnet

01.07.2014376 Mal gelesen

Auch in diesem Jahr ermittelt der amerikanische Verlag „Best Lawyers“ ein Ranking von Anwälten aus unterschiedlichsten Rechtsgebieten. Besonderheit: Alle Anwälte werden nicht von Mandanten, sondern von anderen Anwälten empfohlen. Anwälte werden also im Nominierungsverfahren darum gebeten, anzugeben, welchen Rechtsanwalt sie außerhalb der eigenen Kanzlei empfehlen würden. Die aktuellen Ergebnisse liegen nun vor.  

Auch die Kanzlei Rössner wurde wieder empfohlen: Mit dem Spezialisten für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Jochen Weck.

 

Mehr Informationen: http://www.roessner.de

 

Rössner Rechtsanwälte
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Rössner Rechtsanwälte ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätigt. Wir analysieren Finanzprodukte und vertreten zahlreiche Unternehmen, Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen sowie Privatpersonen bei Falschberatung durch Banken. Rössner Rechtsanwälte fordern Transparenz auf dem Finanzmarkt und setzen sich aktiv für den Schutz von Finanzmitteln ein. Die Kanzlei begutachtet Finanzierungsformen und berät juristische Personen bei alternativen Finanzierungsmodellen.  

Vertreten ist die zertifizierte Kanzlei mit einem Sitz in München und in Berlin. Sie ist Mitglied des internationalen Anwaltsnetzwerks Eurojuris Deutschland e.V.

Stichtag 12. Februar 2014 - Meldepflicht für Derivatgeschäfte

10.02.2014751 Mal gelesen

Der 12. Februar 2014 ist Stichtag. Ab diesem Tag sind alle Derivatekontrakte von Unternehmen an ein Transaktionsregister zu melden. Dies gilt sowohl für börsliche, als auch für außerbörslich geschlossene Geschäfte. Diese Meldepflicht ist Resultat der EU-weit geltenden EMIR-Verordnung.

Hintergrund der Verordnung und der daraus resultierenden Meldepflichten ist die Finanzkrise. Um Europa vor weiteren Krisen zu schützen, wurden neue Regularien zur Erhöhung von Transparenz auf dem Finanzmarkt beschlossen.

Die EMIR-Verordnung und die Meldepflicht betrifft auch mittelständische Unternehmen. Diese müssen sicherstellen, bis zum Termin einen LEI-Code (Legal Entity Identifier) zu haben, um Meldungen abgeben zu können. Dieser Code muss bei nationalen Vergabestellen bis zum 12. Februar 2014 beantragt werden.

Zu den Hintergründen der Meldepflicht und den Konsequenzen für den Mittelstand hat die Kanzlei Rössner Rechtsanwälte einen kostenlosen Leitfaden erarbeitet.

Der Leitfaden ist zu beziehen bei:

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Rössner Rechtsanwälte ist seit mehr als 35 Jahren im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts tätigt. Wir analysieren Finanzprodukte und vertreten zahlreiche Unternehmen, Kommunen und kommunale Versorgungsunternehmen sowie Privatpersonen und institutionelle Anleger bei Falschberatung durch Banken. Rössner Rechtsanwälte fordern Transparenz auf dem Finanzmarkt und setzen sich aktiv für den Schutz von Finanzmitteln ein. Die Kanzlei begutachtet Finanzierungsformen und berät juristische Personen bei alternativen Finanzierungsmodellen.