Verlustrisiken bei Mittelstandsanleihen – Anspruch auf Schadensersatz prüfen lassen

Verlustrisiken bei Mittelstandsanleihen – Anspruch auf Schadensersatz prüfen lassen
15.10.2012373 Mal gelesen
Anleger so genannter Mittelstandsanleihen müssen große Verluste befürchten. Besonders die Solar- und Windkraftindustrie ist betroffen. Anleger können Hilfe beim Fachanwalt suchen, der ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüft.

Auf dem Schreibtisch von Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, häufen sich in letzter Zeit die Akten von geschädigten Anlegern von sogenannten Mittelstandsanleihen. Insbesondere die Solar- und Windkraftindustrie hat in der Vergangenheit  verstärkt ihre Anleihen an Privatanleger herausgegeben. Nun stehen zahlreiche dieser Unternehmen vor der Insolvenz. Rechtsanwalt Cäsar-Preller befürchtet, dass die betroffenen Anleger aller höchstens 10 Prozent ihres Geldes zurückerhalten.

Hier empfiehlt der Anlegerschützer, dass sich die geschädigten Privatanleger zusammenschließen und dann als große Interessengemeinschaft mit ebenfalls einflussreichen Gläubigergruppen wie Banken, Versicherungen oder sonstigen institutionellen Anlegern verhandeln. Auf diese Weise könnte etwa auf den Insolvenzplan Einfluss genommen werden. 

Eine andere Möglichkeit sieht Cäsar-Preller in der Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen gegen die Vermittler der Mittelstandanleihen.  Vielfach haben nämlich Banken die verlustreichen Mittelstandsanleihen an ihre Kunden vermittelt. Dies geschah auf der Grundlage eines sogenannten Beratungsvertrags. Hier haftet die Bank, wenn sie ihre Kunden nicht über das mögliche Insolvenzrisiko des Mittelständlers aufgeklärt hat. Dann muss die Bank das ursprünglich investierte Kapital gegen Rücknahme der wertlosen Anleihe zurückzahlen.

Betroffene sollten sich jedenfalls anwaltlich beraten lassen. Die Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller berät Sie gerne, nicht nur in Wiesbaden, sondern auch in unseren Sprechstundenorten Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bad Harzburg, München.

Mehr Informationen: Anlegerschutz-Portal

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