Abmahnung Sasse und Partner | The Walking Dead | WVG Medien GmbH

Abmahnung Sasse und Partner | The Walking Dead | WVG Medien GmbH
06.12.2012752 Mal gelesen
Sasse und Partner verschicken wieder Abmahnungen für die WVG Medien GmbH wegen Filesharings von Folgen der Serie „The Walking Dead“ und fordern EUR 800,00 sowie eine Unterlassungserklärung. Was ist zu tun?

Der Filmrechteinhaber fordert von dem Internetanschlussinhaber die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung und die Zahlung eines pauschalen Schadensersatzbetrages von EUR 800,00.

Diese sogenannte Abmahnung ist weder Abzocke noch Betrug im rechtlichen Sinne. Daher muss man richtig reagieren. Wir erläutern Ihnen die richtige Vorgehensweise.

Hier finden Sie sofortige Hilfe.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten:

Ein eigenes Schreiben verfassen oder Waldorf Frommer telefonisch kontaktieren, um etwa den Sachverhalt (vermeintlich) richtig zu stellen. Laien kennen die Rechtslage nicht detailliert, was meist zu eklatanten Fehlern führt. Außerdem sind die Abmahnanwälte Profis, die Laien nicht ernst nehmen.

Die beigefügte oder eine Unterlassungserklärung aus dem Internet abgeben. Die mitgeschickte Unterlassungserklärung stellt ein Schuldeingeständnis dar. Eine Unterlassungserklärung aus dem Internet kann die Sache verschlimmern. 

Ohne vorige Vereinbarung EUR 100,00 oder andere Kleinbeträge bezahlen. Jede Zahlung stellt ein Schuldeingeständnis dar und die Abmahnkanzlei kann sofort den maximalen Schadensersatz vor Gericht einklagen, ohne, dass der Abgemahnt sich verteidigen kann. § 97a II UrhG ist bei Filesharingfällen nach herrschender Rechtsprechung nicht anwendbar.

 

Wie wir Ihnen helfen können:

  • Rufen Sie uns sofort an. Wir sind eine Spezialkanzlei für urheberrechtliche Abmahnungen und können Ihnen helfen. Sie müssen sich dann um nichts mehr kümmern. Wir haben Erfahrung mit über 17.000 Abmahnungen.
  • Wir erstellen eine modifizierte Unterlassungserklärung ohne Schuldeingeständnis für Sie und argumentieren in Ihrem speziellen Fall, warum der Anschlussinhaber weder als Täter noch als Störer haftet, weil er alles getan hat, um eine Urheberrechtsverletzung zu verhindern, z. B. durch Einhaltung von zumutbaren Prüfungs- und Überwachungspflichten. Solche Prüfungspflichten sind z. B. die Absicherung des WLANs oder die Überprüfung von Haushaltsmitgliedern wie Kindern, WG-Mitbewohnern oder Mietern, denen Internetzugang gewährt wird.
 

Achtung: Die Kanzlei Sasse und Partner ist relativ klagefreudig.

 

Bei einer Abmahnung wegen Filesharings ist das telefonische Erstgespräch kostenlos.

Rechtsanwalt Matthias Hechler, M.B.A.

Telefon 07171 – 18 68 66

  • Hochspezialisiert
  • Erfahrung mit über 17.000 Abmahnungen
  • Bundesweite Hilfe
  • Faire Pauschalpreise

Mehr Informationen zu dieser Abmahnung und Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf unserer Internetseite www.anwaltskanzlei-hechler.de