Schrottimmobilie, Bausparkasse, Strukturvertrieb, Rechtsanwalt Jörg Reich, Gießen, informiert zu aktuellen Fernsehberichten:

13.03.20071343 Mal gelesen

Derzeit ist in den Medien das Thema Schrottimmobilie wieder stark vertreten. Leider unterliegt auch dieses Thema dem Zwang der Medien zu Unterhalten wodurch aufklärende Informationen oft zu knapp dargestellt werden.
Die Darstellung vermag wohl aufzurütteln, aber wirkliche Hilfe wird dem betroffene Anleger nur selten angedient.
In einer aktuellen Fernsehreportage wurde kürzlich das Vertriebsmodell einer großen deutschen Bausparkasse beleuchtet, die in den Neunzigern im großen Stil schrottreife Immobilien, zumeist Eigentumswohnungen, an Kleinanleger verkaufen ließ.
In dem Bericht wurde deutlich, dass die Geltendmachung der Rechte von Anlegern kompliziert, kostspielig und oft nicht erfolgsversprechend ist.
Gerade Anleger, die – egal über welchen Vertrieb – eine schrottreife Immobilie als Ganze, zumeist eine Eigentumswohnung, gekauft haben, sind gut beraten einen spezialisierten Rechtsanwalt aufzusuchen. Der kennt die Risiken, klärt hierüber objektiv auf und kalkuliert den Kostenaufwand im Vorhinein.
Oftmals finden sich, bei Abwägung der Risiken, Lösungen, die zwar nicht begeistern, aber echte Alternativen zu dem „Alles oder Nichts“- Roulette des Prozesses sind.
Anleger, die einen geschlossenen Immobilienfonds gezeichnet haben sind oftmals in einer günstigeren Position.
Wurde der Fonds über eine Bank finanziert, bestehen in der Regel sehr gute Aussichten, diese Beteiligung rückabzuwickeln bzw. vergleichsweise eine abschließende Lösung zu finden.
Spezialisierte Rechtsanwälte können ihre Anlage schnell und kostengünstig, meist schon im Rahmen einer Erstberatung oder zu einer günstigen Pauschale auf ihre Erfolgsaussichten hin überprüfen.
 

http://www.anwaelte-giessen.de