Rechtsanwalt Walter M. Huber

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Walter M. Huber

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    Weitere Informationen über Walter M. Huber

    Die Anwaltskanzlei Walter M. Huber berät und vertritt Sie in allen Rechtsfragen schnell, kompetent, professionell und kosteneffizient. Zu unseren Kompetenzen und unserem Leistungsspektrum gehören insbesondere das Zivil- und Wirtschaftsrecht, Straf- und Bußgeldrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Erbrecht und Insolvenzrecht mit den jeweiligen dazugehörigen Randbereichen und Rechtsgebieten.

    Wir stehen dem Ratsuchenden kurzfristig zur Verfügung, bieten aber auch die Möglichkeit langfristiger Beratungs- und Vertretungsverhältnisse. Im Notfall sind wir unter 0700-Call Huber (0700-2255 48237) erreichbar.

    Die Anwaltskanzlei Walter M. Huber wurde im Jahr 2005 gegründet. Durch unseren, mitten im Herzen von Freising, Obere Hauptstraße 10, positionierten Kanzleistandort sind wir jederzeit leicht erreichbar. Wir beraten auch vor Ort, z.B. in Erding, Neufahrn, Garching, Hallbergmoos, am Flughafen München, wie auch im ganzen Bereich von München. Eine weitere Anlaufstelle besitzt die Kanzlei in München-Schwabing, Kunigundenstraße 28,  in der Nähe der Münchner Freiheit. RA Huber hält auch Vorträge vor Orte bei Unternehmen, Organisationen oder Lehr- und Fortbildungseinrichtungen, so z.B. bei der FOM Hochschule für Ökonomie & Management, München.

     

    Spezialgebiete

    Allgemeines Zivilrecht

    Natürlich beraten wir Sie kompetent und umfassend im Bereich des allgemeinen Zivilrechts, d.h. bei Verträgen unter Privatpersonen und/oder Unternehmen. Hierzu gehört insbesondere das Kauf- und Werkvertragsrecht, das Mietrecht, aber auch  beispielsweise das Recht der Schadensersatzansprüche bei Rechtsverletzungen oder der Ansprüche auf Rückgabe. Darüber hinaus setzen wir Rechtspositionen im Zivilrechtsweg durch, wie z.B. die Beseitigung und Unterlassung von Beeinträchtigungen verlangen. Wir entwerfen Verträge, und kündigen diese für Sie, wenn die Notwendigkeit besteht. Bei der Gründung von Gesellschaften wie GmbH oder Vereinen, aber auch Gesellschaften bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft, GbR) entwerfen wir die Verträge und Satzungen für Sie.

     

    Strafrecht

    Im Bereich Strafrecht sind wir hoch spezialisiert. Wir verteidigen bei allgemeinen Strafsachen und bei Betäubungsmittelangelegenheiten, Verkehrsangelegenheiten. Daneben umfasst das Strafrecht sämtliche Bereiche, dies geht vom Diebstahl über den Betrug bis hin zu Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten oder Tötungsdelikten. Bei strafrechtlichen Problemen sollten Sie bereits frühzeitig einen Anwalt aufsuchen. Bei der Hausdurchsuchung, wie auch bei der Vorladung werden viele Weichen gestellt, die zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr wieder gutzumachen sind. Wir informieren Sie über den Verfahrensablauf, besprechen ausführlich die von uns eingeholten gerichtlichen Akten und entwerfen eine Verteidigungsstrategie. Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, polternd und mit großem Getöse gegenüber Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht aufzutreten, sondern kompetent und ruhig ein positives Ergebnis herbeizuführen. Entscheidend ist das bestmögliche Ergebnis für Sie und nicht die Show vor Gericht. Viele Angelegenheiten können bereits im Vorfeld mit dem zuständigen Staatsanwalt oder der Staatsanwältin erörtert werden. Das Gespräch mit einem Richter oder einer Richterin im Strafverfahren sollte nicht unterschätzt werden. Bei Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) besteht oftmals die Gefahr eines Führerscheinentzuges, eines Berufsverbotes oder der Unterbringung in einer Entzugseinrichtung. Kompetente strafrechtliche Begleitung ist unerlässlich. Das Jugendstrafrecht ist ein besonderer Bereich des Strafrechts. Rechtsanwalt Walter M. Huber ist Fachanwalt für Strafrecht. Gerade im Jugendstrafrecht ist viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl von Nöten. Nicht die Bestrafung des Jugendlichen steht im Vordergrund, sondern der Erziehungsgedanke. Es darf dabei jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass strafrechtliche Verurteilungen von Jugendlichen und Heranwachsenden oftmals auch Auswirkungen auf das Berufsleben haben.

     

    Arbeitsrecht

    Ein Schwerpunkt der Anwaltskanzlei Walter M. Huber ist das Arbeitsrecht. Wir beraten und vertreten vollkommen unabhängig Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Geschäftsführer oder freie Mitarbeiter. Im Arbeitsrecht sind die Hauptarbeitsbereiche Kündigungsstreitigkeiten bei der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, wie auch Änderungskündigungen, die zum Tragen kommen, wenn laufende Arbeitsverhältnisse abgeändert werden. Verhandlungen über Vertragsaufhebungen und Abfindungen, wie auch Zeugnisgestaltungen und Vergütungsstreitigkeiten und das Einklagen von Lohn, Gehalt oder Provisionen gehören hierzu. Hier finden Sie einen Brutto/Netto Gehaltsrechner.

     

    Erbrecht

    Die Gesellschaft überaltert langsam und es werden immer größere Vermögen bei Privatpersonen angehäuft. Niemand denkt über die Nachlassregelung nach, gleichzeitig setzt aber ein verantwortungsbewusster Umgang mit Vermögen voraus, frühzeitig Regelungen über die Vermögensweitergabe zu treffen. Hierzu gehört nicht nur die Erstellung eines Testamentes, sondern auch die Durchsetzung von Pflichtteils- und Erbansprüchen im Erbfall. Aufgabe einer sinnvollen juristisch kompetenten Begleitung dieser Situation ist es, Informationen bei den Erben einzuholen und in Erfahrung zu bringen, welche Ansprüche der Pflichtteilsberechtigte hat. Oft wird auch verdrängt, dass man im Alter nicht mehr in der Lage sein könnte, seine Belange zu regeln. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, Vorsorgevollmachten, Patientenverfügungen und Testament frühzeitig zu erstellen, diese aber auch regelmäßig auf die Lebensbelange  und Umstände kontrollieren zu lassen. Sie sollten so früh wie möglich Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten, wie auch Testamente erstellen, da schlimmstenfalls bei einem Unfall oder aber auch bei fortschreitenden Krankheiten, wie Demenz oder Alzheimer, diese Regelungen dann nicht mehr getroffen werden können und oftmals Fremde oder Berufsbetreuer als Betreuer eingesetzt werden, die wenig Bezug zur Familie oder der betroffenen Person haben. Wir bieten Ihnen einen verantwortungsvollen und kompetenten Einblick in diese Angelegenheiten. Rechtsanwalt Walter M. Huber ist als Testamentsvollstrecker tätig, d.h. er wickelt die Erbfälle für Sie ab und er ist vom Amtsgericht Freising bestellter Verfahrenspfleger. In dieser Tätigkeit schützt er die Rechte und Belange der betreuten Person.

     

    Verkehrsrecht

    Wir machen Ihre Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche nach Verkehrsunfällen geltend. Die Zeit nach einem Verkehrsunfall ist besonders belastend. Das Fahrzeug ist defekt, sie wurden am Körper verletzt. In dieser Situation sollten Sie sich nicht mit Behördengängen, Versicherungen, Mietwagenfirmen, Werkstätten, Gutachtern und der Polizei auseinandersetzen müssen. Übergeben Sie uns die Arbeit, wir kümmern uns darum. Rechtsanwalt Walter M. Huber ist Vertragsanwalt des Automobilclub von Deutschland (AvD) und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein. Machen Sie sich dieses Netzwerk bei der Geltendmachung von Nutzungsausfall, Schmerzensgeld, Wertminderung und Schadenersatz zu Nutzen. Hier finden Sie einen Promille -Rechner.

     

    Forderungsbetreibung

    Es geschieht bedauerlicherweise immer häufiger, dass berechtigte Ansprüche von Schuldnern nicht mehr zurückgezahlt werden. Sie haben einem Bekannten Geld geliehen, als Gewerbetreibender oder Dienstleister haben Sie Leistungen erbracht, der Kunde bezahlt sie nicht. Mit Hilfe unserer qualifizierten Mitarbeiter und eines professionellen Forderungsmanagementprogrammes fordern wir den Gegner auf, Zahlungen zu erbringen, setzen diese Ansprüche im gerichtlichen Mahn- und Klageverfahren gegen den Schuldner durch und treiben die Forderung mittels Gerichtsvollzieher im Rahmen von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen den Schuldner bei. Wir werden dabei von Detekteien unterstützt, die den finanziellen Hintergrund des Schuldners ausleuchten. So ist es möglich, eine Lohnpfändung sinnvoll zu platzieren, Kontopfändungen durchzuführen oder Zwangssicherungshypotheken einzutragen

     

    Insolvenzrecht

    Im Rahmen der Schuldnerberatung ist auf die besonderen Bedürfnisse des Schuldners einzugehen. Zu unterscheiden ist dabei zwischen der Regelinsolvenz und der Verbraucherinsolvenz. Bei frühzeitiger Analyse der Situation kann durch Verhandlungen mit den Gläubigern oftmals eine Regelung gefunden werden, die den Gang in die Insolvenz verhindern kann. Ist dies nicht möglich, so ist zu beurteilen, ob die Verbraucherinsolvenz, die Regelinsolvenz oder vielleicht auch Sonderformen der Insolvenz, wie die Nachlassinsolvenz gegeben ist. Auch bei einem Arbeitnehmer oder Angestellten können unter Umständen die Voraussetzungen gegeben sein, dass dieser aufgrund ehemaliger Selbstständigkeit ins Regelinsolvenzverfahren fallen würde.

     

    Verbraucher und natürliche Personen

    Die Verbraucherinsolvenz oder auch Privatinsolvenz ist ein vereinfachtes Insolvenzverfahren für natürliche Personen, also Privatpersonen. Ziel ist es die Gläubiger gleichmäßig zu befriedigen. Neben dieser gleichmäßigen Befriedigung steht aber auch der Neuanfang des Schuldners, ohne Schulden. Dieser hat die Möglichkeit im Rahmen der Restschuldbefreiung nach sechs Jahren von seiner Restschuld befreit zu werden. Auch eine Befreiung nach fünf Jahren, oder sogar nach drei Jahren ist unter Umständen möglich, wenn gewisse Voraussetzungen gegeben sind. Voraussetzung hierfür sind aber auch Verhaltensregelungen während dieser Dauer. Das Verfahren lässt sich in mehrere Schritte untergliedern. Voraussetzung des Verbraucherinsolvenzverfahrens ist gemäß § 305 InsO, dass ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsversuch durchgeführt wird. Im Vorfeld sind dabei sämtliche Forderungen gegen den Schuldner zusammenzufassen und ein Rückzahlungsplan, gegebenenfalls auch ein flexibler Nullplan, zu unterbreiten.
    Scheitert dieser außergerichtliche Vergleich, ist ein umfangreicher Antrag auszufüllen. Im Rahmen dieses Antrags hat eine nach § 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO anerkannte Stelle eine Bescheinigung auszufüllen, die das Scheitern bestätigt. Eine solche geeignete Stelle ist zum Beispiel der Anwalt. Ist der Insolvenzantrag bei Gericht eingereicht, wird im Normalfall das Verbraucherinsolvenzverfahren eröffnet. Das vorhandene Vermögen des Schuldners wird verwertet, ein Teil des Einkommens kann im Rahmen der so genannten Pfändungstabelle zur Masse gezogen werden. Im Rahmen des Verfahrens wird ein Schlusstermin angesetzt. Zu diesem könnten die Gläubiger noch die Versagung der Restschuldbefreiung beantragen, wenn der Schuldner bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt hat, die in § 290 InsO normiert sind. Ansonsten wird, wie normalerweise, die Restschuldbefreiung angekündigt. Nach dem Schlusstermin und der Verteilung der Masse wird das Verfahren aufgehoben. Es beginnt sodann die Wohlverhaltensphase mit den Pflichten gemäß § 290 InsO. Wenn hier noch ein Fehlverhalten des Schuldners eintritt, kann die Restschuldbefreiung versagt werden. Das Insolvenzverfahren dauert von der Eröffnung (Eröffnungsbeschluss) bis zur Restschuldbefreiung sechs, u.U. aber auch nur fünf oder drei Jahre.

     

    Unternehmer und Unternehmen

    Das Regelinsolvenzverfahren bzw. Unternehmensinsolvenzverfahren gilt für juristische Personen, wie Aktiengesellschaften oder GmbHs, aber auch für den Unternehmer im klassischen Sinn, wie Handwerker, Ärzte oder sonstige Gewerbetreibende. Der Grundgedanke des Insolvenzverfahrens ist dabei die gemeinschaftliche Befriedigung der Gläubiger durch den Schuldner. Eine Person soll sich um die Geltendmachung der Ansprüche der Gläubiger gegen den insolventen Schuldner kümmern. Diese Person soll sich aber auch zentral um die Beitreibung, Auflösung und Mehrung des Vermögens des Schuldners zur Befriedigung der Gläubiger kümmern. Oftmals bleibt dabei jedoch im Hintergrund, dass das vornehmste Ziel des Insolvenzverfahrens ist, das Gewerbe weiterzuführen, die Arbeitsplätze zu sichern. Auch hier sind viele Vorschriften zu beachten, Formulare auszufüllen. Zu beachten ist dabei insbesondere, dass bei juristischen Personen für den Geschäftsführer, oder andere Handelnde, oftmals die Gefahr der Insolvenzverschleppung bzw. weiterer insolvenzrechtlicher Straftaten im Raume steht. Hier ist sehr schnelles Handeln geboten.

     

    Gläubigerberatung und –vertretung

    Im Rahmen der Gläubigerberatung und Vertretung versuchen wir Ihre Ansprüche gegen Schuldner die zahlungsunfähig oder zahlungsunwillig sind, bestmöglich durchzusetzen. Dabei sollte die Kosteneffizienz nicht unberücksichtigt bleiben. Wir übernehmen dabei für Sie die Recherche mittels Wirtschaftsauskunft und -detekteien, beurteilen mit Ihnen zusammen die Erfolgsaussichten und übernehmen sodann die Vertretung vom Mahnschreiben, über gerichtliche Schritte bis hin zu Forderungsanmeldungen bei Insolvenzen der Schuldner. Daneben müssen immer noch vertragliche, gesetzliche Pfand- oder Eigentumsrechte, wie auch andere Sicherheiten berücksichtigt werden, die im Falle einer Insolvenz unter Umständen vorrangige Befriedigung bieten könnten. Auch die Abwehr von Anfechtungsansprüchen des gegnerischen Insolvenzverwalters nimmt einen immer größer werdenden und wichtigen Raum ein. Daneben sind im eröffneten Insolvenzverfahren bei beiderseitig noch nicht ganz oder teilweise unerfüllten Verträgen des Kunden besondere Regeln der Insolvenzordnung zu beachten. So stellt sich im eröffneten lnsolvenzverfahren stets die Frage zu Rechten und Pflichten aus den Vertragsverhältnissen.

     

    Insolvenzstrafrecht

    Als geschäftsführender Vorstand, aber auch als Einzelunternehmer oder faktischer Geschäftsführer kann man im Rahmen des Insolvenzrechts schnell in den Verdacht von Straftaten kommen. So werden Firmen Insolvenzen meist zur Prüfung an die Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Im Raume stehen dabei Straftaten wie die Veruntreuung und das Vorenthalten von Arbeitsentgelten, die Insolvenzverschleppung, die Verletzung der Buchführungspflicht, aber auch die klassischen Tatbestände wie Untreue, Eingehungsbetrug, Bankrott oder Schuldner/Gläubigerbegünstigung. Hier stehen hohe Strafen bis hin zu Freiheitsstrafen im Raume. Neben fundierten Kenntnissen im Insolvenzrecht sind hier einschlägige und fundierte Kenntnisse im Strafrecht, zusammen mit Erfahrung, nötig. Dabei ist es wichtig, Bilanzen lesen zu können, Insolvenzgutachten beurteilen zu können. Bei Verurteilung kann die Restschuldbefreiung versagt werden oder eine Gewerbeuntersagung kann drohen. Daneben drohen weitere strafrechtliche Konsequenzen.

     

    Ordnungswidrigkeitenrecht

    Eine unser Kernkompetenzen ist unter anderem die gerichtliche Vertretung bei Ordnungswidrigkeiten oder Bußgeldverfahren. Hierzu gehören sowohl Verkehrsordnungswidrigkeiten (OWiG), die u.a. im STVG und in der STVO geregelt sind. Aber auch, in anderen Gesetzen sind Ordnungswidrigkeiten geregelt, wie z.B. arbeitsrechtliche Tatbestände im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), im Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) oder im Arbeitszeitgesetz (ArbZG). Im Falle von Geschwindigkeitsübertretungen oder Abstandsunterschreitungen besprechen wir mit Ihnen  zusammen die gerichtliche Akte. Wir lassen uns die Videoaufzeichnung kommen und beurteilen die Erfolgsaussichten. Gerade nach der Bußgeldreform im Verkehrsrecht treffen ein Fahrverbot und ein Punkteaufbau besonders hart. Rechtsanwalt Walter M. Huber als Fachanwalt für Strafrecht vertritt Sie vor der Zentralen Bußgeldstelle und den Gerichten kompetent und vehement bundesweit in der Sache selbst, als auch bei etwaigen Verfahrensmängeln.

     

    Arzthaftungsrecht

    Das Arzthaftungsrecht wird durch den in unserer Kanzlei in Bürogemeinschaft stehenden Rechtsanwalt und Arzt Thomas Kettler vertreten. Gerade die Kombination von ärztlicher Kenntnis und juristischem Fachwissen befähigt Herrn Rechtsanwalt Kettler, Ansprüche von Patienten durchzusetzen, die aufgrund von Behandlungsfehlern Ansprüche gegen Ärzte und Versicherungen haben.

     

    Vita von Rechtsanwalt Walter M. Huber

    Rechtsanwalt Huber steht für die Anwaltskanzlei Walter M. Huber. Er betätigte sich nach seinem Studium an der Ludwig-Maximilians-Universität bei einer auf Erbrecht spezialisierten Kanzlei in München. In Los Angeles, USA, bildete er sich im Bereich Schadenersatz, Haftungs- und Konkursrecht fort. Danach war er für eine überörtliche Sozietät im Bereich Wirtschaftsrecht in Freising und am Flughafen München tätig. 2005 gründete er die Anwaltskanzlei Walter M. Huber. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und hat den Fachanwaltskurs zur Führung des Titels Fachanwalt für Insolvenzrecht erfolgreich abgeschlossen. In seiner Tätigkeit ist er auch als Pflichtverteidiger, Insolvenzverwalter, Nachlassinsolvenzverwalter und Treuhänder tätig.

     

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