Salamon 6 MT Fedor – Schadensersatzklagen bei falscher Anlageberatung

Salamon 6 MT Fedor – Schadensersatzklagen bei falscher Anlageberatung
01.10.2012262 Mal gelesen
Anleger, die vor der Investition in die Schiffsbeteiligung Salamon 6 MT Fedor nicht ordnungsgemäß beraten wurden, können Schadensersatzansprüche geltend machen.

Das Investitionsobjekt des 2004 aufgelegten Schiffsfonds Salamon 6 MT Fedor ist ein Panamax-Tanker.  Die Ausschüttungen, die in den ersten Jahren der Laufzeit des Schiffsfonds den Prognosen entsprechend flossen, sind ins Stocken geraten. Auf die Ausschüttung für das Jahr 2011 mussten die rund 400 Anleger verzichten, da Sondertilgungen bei den Krediten fällig waren. Der Fonds Salamon 6 MT Fedor ist damit ein weiterer Schiffsfonds aus dem Haus Salamon AG, dessen Ausschüttungen für das Jahr 2011 entfielen.

 

Panamax-Schiffe und der Ausbau des Panamakanals

 

Da der Chartervertrag des Tanker MT Fedor Anfang 2012 auslief, hängt dessen wirtschaftliche Zukunft davon, ob und wie erfolgreich sich das Schiff auf dem krisengeschüttelten Schifffahrtsmarkt behaupten kann. Zusätzlich zu der aktuell angespannten Marktlage wird in naher Zukunft auf die Klasse der Panamax-Schiffe neue Konkurrenz warten. Derzeit wird der Panama-Kanal ausgebaut, sodass zukünftig größere Schiffe als die bisherigen Panamax-Schiffe die wichtige Verbindung zwischen dem Pazifik und dem Atlantik durchqueren können.

 

Die künftige wirtschaftliche Entwicklung der Schiffsbeteiligung ist noch Zukunftsmusik. Anleger der Schiffsbeteiligung Salamon 6 MT Fedor, die sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds lösen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer Handlungsmöglichkeiten beraten lassen. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler, da Beratungsgespräche oftmals Mängel aufweisen.

 

Schiffsbeteiligungen sind Unternehmensbeteiligungen mit sämtlichen Risiken

 

Wurde Anlegern der Salamon 6 MT Fedor für die sichere Altersvorsorge empfohlen, liegt eine falsche Empfehlung vor. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Ein weiterer typischer Fehler eines Anlageberatungsgesprächs ist das Versäumnis, die Anleger über Provisionen aufzuklären, die bei der Vermittlung von geschlossenen Schiffsfonds oft und üppig flossen.

 

Wurden Anleger des Schiffsfonds Salamon 6 MT Fedor bei ihrem Anlageberatungsgespräch falsch beraten, bestehen für sie gute Chancen, dass sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen können und Schadensersatz fordern können. Die Anleger des Salamon 6 MT Fedor sollten daher nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.

 

Weitere Informationen:

Infoseite Rechtansprüche der Anleger einer Schiffsbeteiligung

 

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