KanAm Grundinvest: Schadensersatzklagen für Anleger

KanAm Grundinvest: Schadensersatzklagen für Anleger
07.08.2012406 Mal gelesen
Die Abwicklung des offenen Immobilienfonds KanAm Grundinvest ist in vollem Gange. Die nächste Auszahlung soll im Oktober 2012 stattfinden. Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüft Schadensersatzansprüche für Anleger, die nicht an der bis 2016 währenden Abwicklung teilnehmen möchten.

Die erste Zwischenbilanz der Abwicklung des offenen Immobilienfonds KanAm Grundinvest  wurde gezogen. In einem vorläufigen Geschäftsjahresrückblick wird auf die Auszahlung April 2012 verwiesen, bei der 200 Mio. Euro (2,80, Euro je Anteil) an die Anleger des KanAm Grundinvest ausgeschüttet wurden. Die nächste Auszahlung ist im Oktober 2012 geplant. Deren Höhe hängt sowohl vom Verkaufserfolg der Fondsverwaltung als auch vom Kapitalbedarf des offenen Immobilienfonds ab. Im Geschäftsjahresrückblick wird angekündigt, dass die Rückstellung erhöht werden müssten. Der KanAm Grundinvest verfügt über 40 Immobilien in 9 verschiedenen Ländern der Welt. Deren Gesamtwert beläuft sich auf etwa 4,9 Mrd Euro, wobei es allerdings zu Abwertungen in Höhe von 4,7 % kam. Seit März 2012 wurden 5 Objekte veräußert.

 

Anleger des KanAm Grundinvest können ihre Beteiligung an dem offenen Immobilienfonds durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen. So kann ermittelt werden, ob den Anlegern Schadensersatzansprüche zustehen. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Überprüfung des Anlageberatungsgesprächs. So kann klärt werden, ob die Anleger beispielsweise über alle Risiken, die mit einer Investition in den KanAm Grundinvest verbunden sind, aufgeklärt wurden. Zu diesen Risiken zählt beispielsweise, dass ein offener Immobilienfonds die Anteilsrücknahme aussetzen kann oder die Liquidation, wie sich beim KanAm Grundinvest jetzt gezeigt hat. Wegen der Möglichkeit, offene Immobilienfonds zu schließen, war die jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des angelegten Geldes nicht gegeben.

 

Schadensersatz, wenn Anleger falsch beraten wurden

 

Wurden die Anleger nicht ausreichend über die verschiedenen Risiken einer Beteiligung am KanAm Grundinvest aufgeklärt, haben sie gut Chancen, dass sie sich von ihren Anteilen an dem offenen Immobilienfonds trennen können und Schadensersatz von Banken oder Anlageberater fordern können. Damit müssen sie nicht das Ergebnis der bis in Jahr 2016 andauernde Abwicklung abwarten, um ihr Geld wieder zu bekommen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen berät bereits zahlreiche Anleger des offenen Immobilienfonds KanAm Grundinvest

 

Weiterlesen unter:

Infoseite KanAm Grundinvest

 

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