Tatsachenbehauptung, Meinungsäußerung, Unterlassung - aktuelle Rechtsprechung

Tatsachenbehauptung, Meinungsäußerung, Unterlassung - aktuelle Rechtsprechung
31.08.2016230 Mal gelesen
Wer gegen rufschädigende Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritik vorgehen will, den wird die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts interessieren.

In einer "Serie" von Beschlüssen hat das BVerfG sich zu Fragen in Bezug auf Meinungsäußerungen und Tatsachenbehauptungen geäußert. Dazu hat das Gericht vor kurzem in vier Beschlüssen Grundlegendes zu folgenden Aspekten erläutert:

Rufmord im Netz - und wie Sie sich dagegen wehren

Wenn Sie von rechtsverletzenden bzw. rufschädigenden Inhalten betroffen sind, können Sie juristisch dagegen vorgehen.Gerne können Sie sich an die Anwaltskanzlei Wienen wenden, um Ihre Interessen durch die Fachanwaltskanzlei für Urheber- und Medienrecht vertreten zu lassen - sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, stellen wir gerne die Kostendeckungsanfrage für Sie bei Ihrer Versicherung. In vielen Fällen übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten.

Sie erreichen uns  hier über das Kontaktformular.

Anwaltskanzlei Wienen, Kanzlei für Medien & Wirtschaft
Rechtsanwältin Amrei Viola Wienen, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht
Wirtschaftsmediatorin (IHK)
Kurfürstendamm 125 A
10711 Berlin
Telefon: 030 / 390 398 80

Medienrechtsportal der Kanzlei Wienen:
www.medienrechtfachanwalt.de

Internetseite der Kanzlei Wienen:
www.kanzlei-wienen.de