Hintergrund-Bild
Michael Rudnicki

Rechtsanwalt

Michael Rudnicki

Termin vereinbaren
  • Fachanwalt für Strafrecht
  • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwalt Michael Rudnicki
Kantstr. 13
Fasanstr. 11
10623 Berlin

Weitere Informationen über mich

Der Experte …

für Ihr rechtliches Anliegen rund um den Führerschein heißt Michael Rudnicki. Als Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht ist er für Sie da, wenn die Polizei wegen eines Verkehrsdelikts gegen Sie ermittelt.

Laut einer bundesweiten Umfrage gehört er zu den Top-Rechtsanwälten in Deutschland. In der vom FOCUS in Auftrag gegebenen Erhebung wird Rechtsanwalt Rudnicki nicht nur von den eigenen Mandanten gelobt. Besonders häufig sind es seine Berufskollegen, die ihn als Spezialisten für das Verkehrsrecht schätzen und empfehlen. Man kann also sagen: Von Fachleuten zum „Top-Rechtsanwalt“ gewählt.

Die Auszeichnung kommt nicht von ungefähr. Rechtsanwalt Rudnicki ist seit mehr als 25 Jahren im Strafrecht und im Verkehrsrecht tätig. Die Rechtsanwaltskammer Berlin verlieh ihm bereits im Jahre 1998 als einem der ersten in Berlin zugelassenen Rechtsanwälte den Titel „Fachanwalt für Strafrecht“, weil sie es als erwiesen ansah, dass Rechtsanwalt Rudnicki auf diesem Rechtsgebiet sowohl über besondere theoretische Kenntnisse als auch über besondere praktische Erfahrungen verfügt.

Von solchen besonderen theoretischen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen ist die Rede, wenn die Fähigkeiten des Anwalts erheblich das Maß dessen übersteigen, das üblicherweise durch die berufliche Ausbildung und praktische Erfahrung im Beruf vermittelt wird. 

Und das ist  bei Rechtsanwalt Rudnicki nicht allein auf dem Gebiet des Strafrechts der Fall, sondern gilt auch in Bezug auf das Verkehrsrecht. Deshalb verlieh ihm die Rechtsanwaltskammer Berlin im Jahre 2007 auch den Titel „Fachanwalt für Verkehrsrecht.“

Entsprechend seiner beruflichen Spezialisierung engagiert sich Rechtsanwalt Rudnicki rechtspolitisch als Mitglied des Ausrichters des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar, der Deutschen Akademie für Verkehrssicherheit e. V.

Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaften Verkehrsrecht und Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins.

Auf der Kammerversammlung der Rechtsanwaltskammer Berlin im Jahre 2001 wurde Rechtsanwalt Rudnicki erstmals in den Vorstand der Rechtsanwaltskammer gewählt, dem er nun inzwischen seit vierzehn Jahren angehört. Als Vorsitzender einer der Abteilungen des Vorstandes gehört er seit 2014 auch dem Präsidium an.

Kanzleinews

M, P, U und raus bist Du!

14.04.2015701 Mal gelesen

Ausgezählt. So fühlen sich manche Fahrerlaubnisinhaber und solche die es werden wollen, wenn sie von der für ihren Wohnsitz zuständigen Fahrerlaubnisbehörde zur medizinisch-psychologischen Untersuchung – kurz MPU – geschickt werden. Die im Volksmund als Idiotentest verschriene Begutachtung durch Verkehrsmediziner und Verkehrspsychologen gilt gemeinhin als so ziemlich das Schlimmste, was sowohl dem Anwärter auf einen Führerschein als auch dessen Besitzer widerfahren kann.

Wer einen Führerschein haben oder behalten will, muss sowohl in körperlicher als auch in geistiger Hinsicht zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet sein. So hat es der Gesetzgeber in § 2 Straßenverkehrsgesetz (StVG) angeordnet. Geeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen in diesem Sinne ist, wer die notwendigen körperlichen und geistigen Anforderungen erfüllt und nicht erheblich oder nicht wiederholt gegen verkehrsrechtliche Vorschriften oder gegen Strafgesetze verstoßen hat. Zweifelt die zuständige Fahrerlaubnisbehörde an besagter Eignung, hat sie dies dem betreffenden Inhaber einer Fahrerlaubnis bzw. dem Antragsteller mitzuteilen und gleichsam die Gelegenheit einzuräumen, die Zweifel auszuräumen. Zu diesem Zwecke kann dann gemäß § 2 Abs. 8 StVG die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung angeordnet werden. Nur mit einem positiven Gutachten können Zweifel an der Eignung des Fahrerlaubnisinhabers ausgeräumt werden. Fällt das Gutachten hingegen negativ aus, ist in aller Regel auch mit einer entsprechenden Entscheidung der Behörde zu rechnen, und der Führerschein ist bzw. bleibt weg.

Eine staatlich angeordnete Maßnahme, von der so viel abhängt, unterliegt ihrerseits strengen Regeln. Und die sollte man kennen, wenn es darum geht, eine Begutachtung und deren Ergebnis zu überprüfen. Den Maßstab für die rechtliche Überprüfung eines MPU-Gutachtens bildet die  “Richtlinie über die Anforderungen an Träger von Begutachtungsstellen und deren Begutachtung durch die Bundesanstalt für Straßenwesen”. Rechtsanwälte, die in Verkehrs- und Führerscheinangelegenheiten verteidigen, müssen die Richtlinie kennen und anzuwenden wissen. Daneben können gelegentliche Besuche bei den amtlich anerkannte Begutachtungsstellen nicht schaden. Ein Blick hinter die Kulissen und das Gespräch unter Fachleuten sind geeignet, zur Schärfung des eigenen Gespürs beizutragen. Mir bietet sich eine solche Gelegenheit demnächst wieder auf einer Veranstaltung des TÜV Nord. Dieser hat angekündigt, über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung informieren zu wollen; und ich werde dabei sein.