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Christian Demuth

Rechtsanwalt

Christian Demuth

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  • Fachanwalt für Strafrecht
Christian Demuth
Lindemannstr. 13
40237 Düsseldorf

Weitere Informationen über mich

Ich freue mich, dass Sie mein Profil auf anwalt24.de gefunden haben. Ich verteidige und vertrete hochspezialisiert in folgenden Rechtsgebieten:

  • Verkehrsstrafrecht
  • Ordnungswidrigkeitenrecht
  • Fahrerlaubnisrecht

Kompetenz bei Verteidigung gegen Delikte imStraßenverkehr 

- Bundesweite Vertretung -

Verkehrsstrafrecht, Strafverteidigung, Anwalt im Strassenverkehrsrecht, Anwalt im Bußgeldrecht, Kanzleisitz Düsseldorf, deutschlandweit tätig 

  • Trunkenheitsfahrt
  • Fahrt unter Drogeneinwirkung
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Straßenverkehrsgefährdung
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr
  • Fahrlässige Körperverletzung und Tötung im Straßenverkehr
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis oder trotz Fahrverbots
  • Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz

Ordnungswidrigkeitenrecht ,Bußgeld, Bußgeldbescheid, Blitzer, Radarfalle,Videomessung,Deutschland,NRW

  • Geschwindigkeitsüberschreitung
  • Rotlichtverstoß
  • Fahren unter Alkohol- und Rauschmitteleinwirkung
  • Nichteinhalten des Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug
  • Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons
  • Inbetriebsetzen eines Kraftfahrzeugs ohne die erforderliche Zulassung oder Betriebserlaubnis
  • Inbetriebnahme eines Kraftfahrzeugs, obwohl das zulässige Gesamtgewicht überschritten war
  • Nichteinhalten von Lenkzeiten, Lenkzeitunterbrechungen und Ruhezeiten
  • Nichtaufbewahren von benutzten Schaublättern

 

Fahrerlaubnisrecht, Führerscheinrecht, MPU, Führerscheinverfahren in Düsseldorf, Köln, Rhein-Ruhr, deutschlandweit

  •   Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU)
      Anordnung einer verkehrsmedizinischen Untersuchung
      Entziehung der Fahrerlaubnis
      Neuerteilung der Fahrerlaubnis
      Anerkennung einer ausländischen Fahrerlaubnis
      Schriftliche Verwarnung nach dem Punktsystem
      Anordnung der Führung eines Fahrtenbuches

 

Ich berate und vertrete Menschen bei allen Fragen und Problemen rund um Führerschein und Fahrerlaubnis, Geschwindigkeit, Abstand, Punkte, Unfallflucht, Trunkenheitsfahrt, Drogenfahrt, Nötigung und anderen Vorwürfen im Straßenverkehr - bundesweit. Weitere Infos: www.cd-recht.de .

Die Praxis der Justiz in diesem Bereich des Rechts neigt zu Pragmatismus. Häufig wirkt dies zum Nachteil des Beschuldigten. Dem muss dann entschieden entgegentreten werden, denn für die Betroffenen können Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder gar der Entzug der Fahrerlaubnis eine Existenzfrage sein. Bei Straftaten wie Unfallflucht, Straßenverkehrsgefährdung, Trunkenheit am Steuer, Nötigung und fahrlässiger Körperverletzung im Verkehr steht zumeist auch der Führerschein auf dem Spiel. Hier ist es besonders wichtig, rechtzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Verteidigung zu stellen. Längst nicht jeder Führerscheinentzug ist unvermeidbar. Ziel ist die Rettung des Führerscheins.

Und wenn der Verlust einmal doch unvermeidlich war, kommt es darauf an, so bald wie möglich wieder einen Führerschein in der Hand zu haben. Häufig muss vor der Wiedererlangung oder der Erhaltung des Führerscheins die Hürde MPU genommen werden. Führerscheinbehörden sind mittlerweile berechtigt, die Fahreignung schon bei wesentlich weniger als 18 Punkten im Verkehrszentralregister durch die Anordnung einer MPU zu überprüfen, wenn mehrere Verkehrsverstöße in einem kurzen Zeitraum rechtskräftig werden.  Es ist daher wichtiger denn je, Einträge im Verkehrszentralregister zu vermeiden. Dazu müssen die Rechte des Betroffenen oder des Beschuldigten qualifiziert und engagiert verteidigt werden. Nach dem Motto "Mobilität wahren, spezialisiert verteidigen" lege ich neben fachlicher Qualifikation Wert auf eine hohe Diskretion für die Betroffenen.

Kanzleinews

Demuth in RTL-Nachtjournal zu Richtervorbehalt bei Blutproben

20.01.20101988 Mal gelesen

Das Nachtjournal hatte über das derzeitige juristische Gerangel um die Frage der Anordnungskompetenz zur Entnahme einer Blutprobe nach polizeilichen Alkoholkontrollen berichtet.

 

Die Rechtsunsicherheit war entstanden, weil Gerichte wie das Oberlandesgericht Hamm und das Bundesverfassungsgericht in jüngeren Entscheidungen eine strengere Beachtung des strafprozessual vorgesehenen Richtervorbehaltes angemahnt hatten. Danach ist die Entnahme der Blutprobe als "Eingriff in die körperliche Unversehrtheit" eine Angelegenheit, die nur ein Richter beschließen darf. Die ermittelnden Polizeibeamten haben nur im Ausnahmefall der "Gefahr im Verzug" eine eigene Kompetenz zur Anordnung der ärztlichen Blutentnahme. Doch in der Praxis ist die Ausnahme längst zur Regel geworden, denn woher soll ein Polizist, angesichts des chronischem Personalmangels der Justiz, bei nächtlichen Kontrollen einen Richter nehmen.

 

In Hamburg hat die für die Polizei zuständige Innenbehörde nun Konsequenzen aus diesem Problem gezogen: Die Hamburger Polizei lässt seit November 09 kaum noch Blutproben machen, mit der Folge, dass viele verdächtige Fahrer derzeit ungeschoren davon kommen. In NRW sind die Beamten angewiesen worden in jedem Fall ins Protokoll aufzunehmen, dass man sich zwar bemüht habe, aber keinen Richter erreichen konnte. Ob diese Vorgehensweise gerichtsfest ist, bleibt allerdings zweifelhaft. So fordert der Verkehrsstrafrechtler Demuth als Ausweg aus dem Dilemma: "Entweder der Gesetzeber muss handeln und den Richtervorbehalt im Gesetz abschaffen oder die Justiz muss handeln und flächendeckend für jeden Gerichtsbezirk organisieren, dass rund um die Uhr ein Richter für die Polizeibeamten sofort erreichbar ist. Was aber entschieden abzulehnen ist", so der Düsseldorfer Strafverteidiger, "sind Vorschläge wie der von NRW-Innenminister Wolf, dass die Atemanalyse künftig die Blutprobe als Beweismittel ersetzen soll. Ein Plus an Verkehrssicherheit darf nicht mit einem Minus bei der Rechtstaatlichkeit des Verfahrens erkauft werden."

Neues Internetportal mit rund ums Thema Vermeidung von Strafe, Punkten und Fahrverbot gestartet

08.04.20091002 Mal gelesen

Erstmals präsentiert sich mit straffrei-mobil ein neues Internetportal, das Licht in das verwirrende Dickicht der Rechtsprechung im Straßenverkehrsstrafrecht, Bußgeldrecht und Führerscheinrecht bringt. Das kostenlose Angebot von straffrei-mobil.de wendet sich an mobile Menschen.

Es ist zugeschnitten auf alle Fragen, die entstehen können, wenn man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt kommt. Hier finden sich Fakten, die im Konfliktfall den Durchblick erleichtern: Von den einschlägigen Gesetzestexten über den Punktekatalog bis hin zu einer Vielzahl von Beiträgen rund um das Recht der Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Straßenverkehr, zum Fahrerlaubnisrecht und zu aktueller Rechtsprechung. Literaturempfehlungen und ein Lexikon der wichigen juristischen Fachbegriffe aus dem Bereich des Straßenverkehrsrecht runden das Angebot ab.

Straffrei-mobil zeigt auf, wie sich Betroffene in kritischen Situationen richtig verhalten und hilft bei der Vermeidung von Fehlern. "Unser Ziel ist es, mit straffrei-mobil.de all jene bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen, die - verschuldet oder unverschuldet - in einen Konflikt mit dem Verkehrsrecht geraten sind. Und bestenfalls wollen wir dazu beitragen, dass es soweit erst gar nicht kommt", betonen die Initiatoren des Web-Portals Uwe Lenhart, Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Frankfurt am Main und Christian Demuth, Rechtsanwalt aus Düsseldorf. Beide sind ausgewiesene Experten in den Spezialdisziplinen des Verkehrsrechts: Bußgeld, Führerschein und Strafrecht. 

Straffrei-mobil fasst alle wichtigen Themen rund um das Verkehrsgeschehen zusammen und bietet den Nutzern leicht verständliche Informationen. "Gerade auf die allgemein verständliche Darstellung der mitunter etwas komplizierten rechtlichen Fragestellungen legen wir besonderen Wert", erklärt Christian Demuth, Mitinitiator und Rechtsanwalt aus Düsseldorf. Sein Frankfurter Kollege Uwe Lenhart, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Strafrecht ergänzt: "Betroffene mussten im Internet häufig viel zu lange recherchieren, um alle für sie wichtigen Informationen zu finden. Dies wollen wir ändern". Aus ihrer intensiven praktischen Beschäftigung mit dem Thema wissen beide Anwälte, welche Fragen mobile Menschen beschäftigen.

Infos:   www.straffrei-mobil.de    

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With immediate effect the new Internet portal straffrei-mobil.de offers comprehensive information on traffic offences and traffic crimes. “Those affected often have to conduct research far too long on the Internet to find all the information important to them,” explains Christian Demuth, lawyer from Dusseldorf and initiator of the page. Straffrei-mobil.de summarises all the important subjects relating to traffic matters and offers users easily understandable information. “We lay particular emphasis on a generally understandable presentation of the rather complicated legal questions,” emphasises Uwe Lenhart, co-initiator and a lawyer specialised in traffic law in Frankfurt.
The service offer of straffrei-mobil.de is directed at mobile people. It is tailored to all questions which can arise when one comes into conflict with traffic regulations. Here one finds the facts that are needed in the event of conflict: from the relevant legal texts, points catalogue, a multitude of articles on the law of offences and crimes in road traffic to withdrawal of driving licences and court rulings. Recommendations on literature and a dictionary of legal specialist terms from the area of road traffic law round off the service offer.

Link:  straffrei-mobil.de

Orientierung für Verkehrsteilnehmer - Neuer Bußgeldkatalog online

15.03.20091004 Mal gelesen

Seit dem 1. Februar gilt der neue Bußgeldkatalog. Die Verschärfung der Bußgelder trifft die Masse der Auto- und Kradfahrer. Aber auch Radfahrer, die nun schneller Punkte sammeln können. Damit Sie sofort wissen, wann Ihnen welches Bußgeld droht, ob es Punkte oder ein Fahrverbot geben kann, zeigen wir auf unserer Internetseite in der Rubrik "Informationen" den aktuellen Bußgeldkatalog: www.cd-anwaltskanzlei.de/informationen/bussgeldkatalog.html 

Strafzettel & Co - Service Sofort-Beauftragung

02.02.20091028 Mal gelesen

Wenn Sie möchten, dass wir Sie gegen einen Bußgeldbescheid verteidigen brauchen Sie nicht erst einen Termin bei uns ausmachen. Über unsere Internetseite können Sie uns jetzt von jedem Ort aus sofort mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen. Anschließend setzt sich der Experte für Verkehrsstraf- und Bußgeldsachen Rechtsanwalt Christian Demuth mit Ihnen zur Bestätigung des Auftrags und der Besprechung von Details in Verbindung. Über den Stand Ihrer Angelegenheit werden Sie dann stets aktuell informiert. www.cd-anwaltskanzlei.de/sofort-beauftragung.html

Mit Rechtsanwalt Christian Demuth steht Ihnen ein kompetenter persönlicher Ansprechpartner immer gerne zur Verfügung.  

Mit seiner in der Landeshauptstadt Düsseldorf ansässigen Kanzlei vertritt und berät er seit Jahren regional und überregional speziell Menschen bei Konflikten mit dem Verkehrsstraf- und Bußgeldrecht sowie Problemen mit der Fahrerlaubnis. Natürlich finden Sie auf den Internetseiten unserer Kanzlei auch zahlreiche Fakten und Hintergründe zum Thema persönliche Mobilität auf Rädern. In unserem Bußgeldkatalog können Sie sich einen Überblick über die neuen Bußgeldsätze verschaffen, die am 1.Februar 2009 in Kraft getreten sind: www.cd-anwaltskanzlei.de/informationen/bussgeldkatalog.html     

Weitere Infos: www.cd-anwaltskanzlei.de/

Fakten und Hintergründe für Verkehrssünder

05.11.20071206 Mal gelesen

Umfassende Informationen rund um Bußgelder, Punkte, Promillegrenzen, Fahrerlaubnis und Verkehrstraftaten bietet der neu gestaltete Internetauftritt Ihrer spezialisierten Kanzlei für Verkehrsstraf- und Bußgeldrecht www.cd-recht.de. Christian Demuth, Rechtsanwalt und Inhaber der Kanzlei, ermöglicht Betroffenen und anderen Interessierten damit eine erste Orientierung im Paragrafendickicht. „Für viele Kraftfahrer, die mit einem Bußgeldverfahren oder Strafverfahren konfrontiert werden, ist diese Situation Neuland oder es sind unangenehme fahrerlaubnisrechtliche Folgewirkungen zu befürchten“, betont der Verkehrsstrafrechtler aus Düsseldorf, „und entsprechend groß ist der Informationsbedarf. Damit Nervosität und Unsicherheit nicht noch durch unendliches Suchen im Internet geschürt werden, haben wir auf unserer Seite viele hilfreiche Informationen gebündelt.“

Gerade wenn der Führerschein auf dem Spiel stehen kann, ist die Sorge der Betroffenen immens groß, hängt doch oft die berufliche Existenz und die Mobilität davon ab. „Entsprechend wichtig ist es, sich mit der Unterstützung eines fachkundigen Anwalts auf die Verteidigung vorzubereiten“, betont Demuth. „Der Laie kennt nicht alle Fakten und übersieht damit schell einen Punkt, der ihn entlasten kann. Nicht selten macht man sogar unnötig alles schlimmer.“ Bestes Beispiel: Latent ist vielen Menschen bekannt, dass sie sich als Beschuldigte nicht zur Sache äußern müssen. Praktisch machen aber nur wenige von ihrem Schweigerecht Gebrauch, wenn sie von einem Polizisten zum Hergang befragt werden. Und das beinhaltet immer das Risiko, etwas zu sagen, das hinterher gegen einen verwendet werden kann.

Die Homepage der im Rheinland und überregional agierenden Anwaltskanzlei bietet Interessierten umfangreiche Fakten. Das Spektrum reicht von der Beschreibung der Promillegrenzen und ihrer Auswirkungen bis zu einem Überblick über die wichtigsten Bußgelder und der damit verbundenen Punkte im Flensburger Zentralregister. In vielen Fachbeiträgen analysiert Rechtsanwalt Demuth die einzelnen Problemfelder, erläutert aktuelle Rechtsprechung und zeigt Chancen und Risiken auf. Ein Pressebereich mit aktuellen Informationen für Journalisten ergänzt das Informationsangebot, das kontinuierlich ausgebaut wird.
Infos: http://www.cd-recht.de