Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 08.11.2022, Az.: 1 BvR 2634/20
Führung des Verfahrens 1 BvR 2634/20 unter dem Aktenzeichen 1 BvR 2115/22
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 08.11.2022
- Aktenzeichen
- 1 BvR 2634/20
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2022, 41189
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
- § 8 Abs. 12 HmbVerfSchG i.d.F. des Vierten Gesetzes zur Änderung von Vorschriften auf dem Gebiet des Verfassungsschutzrechts vom 24. Januar 2020
- § 49 PolDVG i.d.F. des Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei und zur Änderung weiterer polizeirechtlicher Vorschriften vom 12. Dezember 2019
In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
1. der Frau (...),
2. der Frau (...),
3. der Frau (...),
4. der Frau (...),
5. der Frau (...),
6. des Herrn (...),
- Bevollmächtigter: (...) -
gegen 1. § 8 Absatz 12 des Hamburgischen Verfassungsschutzgesetzes (HmbVerfSchG) in der Fassung des Vierten Gesetzes zur Änderung von Vorschriften auf dem Gebiet des Verfassungsschutzrechts vom 24. Januar 2020 (Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 99),
2. § 49 des Hamburgischen Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei (PolDVG) in der Fassung des Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei und zur Änderung weiterer polizeirechtlicher Vorschriften vom 12. Dezember 2019 (Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 485)
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Harbarth,
Baer,
Britz,
Ott,
Christ,
Radtke,
Härtel,
Wolff
am 8. November 2022 beschlossen:
Tenor:
Soweit sich die Beschwerdeführenden nicht gegen § 49 des Hamburgischen Gesetzes über die Datenverarbeitung der Polizei wenden, werden von dem Verfahren 1 BvR 2634/20 sämtliche Gegenstände abgetrennt und unter dem Aktenzeichen 1 BvR 2115/22 geführt.