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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 17.02.2011, Az.: 2 BvR 753/05
Festsetzung des Gegenstandswertes einer anwaltlichen Tätigkeit auf 200.000 EUR
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Beschluss
Datum: 17.02.2011
Referenz: JurionRS 2011, 15127
Aktenzeichen: 2 BvR 753/05
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

FG Nürnberg - 25.09.2003 - AZ: IV 229/02

BFH - 01.03.2005 - AZ: VIII R 92/03

Verfahrensgegenstand:

Verfassungsbeschwerde
...

  1. I.

    unmittelbar gegen

    1. a)

      das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 1. März 2005 - VIII R 92/03 -,

    2. b)

      das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 25. September 2003 - IV 229/2002 -,

    3. c)

      die Einspruchsentscheidung des Finanzamts Würzburg vom 24. Mai 2002 - 257/113/35099 - RbSt 6 - RbL 1b - Ap 30 - 2001 Nr. 73 -,

    4. d)

      den Einkommensteuerbescheid 1999 des Finanzamts Würzburg vom 22. Oktober 2001 in der Fassung des Änderungsbescheides vom 7. März 2003 - 113/35099 -,

  2. II.

    mittelbar gegen

    § 17 Abs. 1 Satz 4 in Verbindung mit § 52 Abs. 1 Satz 1 Einkommensteuergesetz in der Fassung des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 vom 24. März 1999 (BGBl I S. 402) hier: Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswertes

BVerfG, 17.02.2011 - 2 BvR 753/05

In dem Verfahren
...
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung
der Richterinnen und Richter Präsident Voßkuhle, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt, Landau, Huber, Hermanns
am 17. Februar 2011
beschlossen:

Tenor:

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 200.000 EUR (in Worten: zweihunderttausend Euro) festgesetzt (§ 37 Abs. 2 Satz 2 RVG).

Voßkuhle
Di Fabio
Mellinghoff
Lübbe-Wolff
Gerhardt
Landau
Huber
Hermanns

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