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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 02.06.2005, Az.: 2 BvR 1521/01

Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerde-Verfahren

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
02.06.2005
Aktenzeichen
2 BvR 1521/01
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2005, 19780
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
LG Frankfurt am Main - 04.05.2000 - AZ: 5/17 KLs 92 Js 33628.7/96
BGH - 04.07.2001 - AZ: 2 StR 513/00
LG Frankfurt am Main - 15.01.2003 - AZ: 5/4 KLs 74/92 Js 33628.7/96 (St 1/01)
BVerfG - 30.03.2004 - AZ: 2 BvR 1520/01
BVerfG - 14.06.2004 - AZ: 2 BvR 1520/01
BVerfG - 14.06.2004 - AZ: 2 BvR 1521/01
nachfolgend
BVerfG - 02.06.2005 - AZ: 2 BvR 1520/01

Verfahrensgegenstand

Verfassungsbeschwerde gegen
a) das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 15. Januar 2003 - 5/4 KLs 74/92 Js 33628.7/96 (St 1/01) -,
b) das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 4. Juli 2001 - 2 StR 513/00 -,
c) das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 4. Mai 2000 - 5/17 KLs 92 Js 33628.7/96 -
hier: Festsetzung des Gegenstandswerts der anwaltlichen Tätigkeit bezogen auf die Beschwerdeführerin zu 1.

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung
der Richterinnen und Richter Vizepräsident Hassemer, Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt
am 2. Juni 2005
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerde-Verfahren wird bezogen auf die Beschwerdeführerin zu 1. nach § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO auf 100.000 Euro (in Worten: einhunderttausend Euro) festgesetzt.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.