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Bundessozialgericht
Beschl. v. 07.10.2025, Az.: B 8 SO 29/25 AR

Verwerfung der Anhörungsrüge

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
07.10.2025
Aktenzeichen
B 8 SO 29/25 AR
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2025, 26719
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BSG:2025:071025BB8SO2925AR0

Verfahrensgang

vorgehend
SG Köln - 28.09.2023 - AZ: S 10 SO 496/22
LSG Nordrhein-Westfalen - 30.01.2025 - AZ: L 9 SO 298/23
BSG - 04.06.2025 - AZ: B 8 SO 9/25 AR

Tenor:

Die Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Beschluss des Bundessozialgerichts vom 4. Juni 2025 wird als unzulässig verworfen.

Außergerichtliche Kosten des Anhörungsrügeverfahrens sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Der Senat hat die nicht formgerecht eingelegte Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Nordrhein-Westfalen vom 30.1.2025 als unzulässig verworfen (Beschluss vom 4.6.2025). Hiergegen wendet sich die Klägerin persönlich.

2

Die Anhörungsrüge, als die der Senat das Vorbringen der Klägerin versteht, ist in entsprechender Anwendung des § 178a Abs 4 Satz 1 i.V.m. § 169 Sozialgerichtsgesetz (SGG) ohne Zuziehung ehrenamtlicher Richter als unzulässig zu verwerfen, weil wie die Beschwerde auch die (anschließende) Anhörungsrüge dem Vertretungszwang des § 73 Abs 4 Satz 1 unterliegt (vgl Bundessozialgericht <BSG> vom 31.1.2012 - B 5 R 5/12 BH - RdNr 6 mwN; BSG vom 8.8.2018 - B 1 KR 12/18 C - SozR 4-1500 § 60 Nr 11 RdNr 16; BSG vom 27.3.2025 - B 2 U 5/25 AR - RdNr 3).

3

Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung des § 193 SGG.

4

Der Beschluss über die Anhörungsrüge ist unanfechtbar (§ 178a Abs 4 Satz 3 SGG).