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Bundessozialgericht
Urt. v. 27.08.1965, Az.: 8 RV 251/65

Versorgungsberechtigter Hausbesitzer; Anteilseigentum; Anteiliger Hauswert; Berücksichtigung von Hausbesitzeinkünften; Gesamthandseigentum am Haus

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
27.08.1965
Aktenzeichen
8 RV 251/65
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1965, 10328
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstelle

  • SozR Nr 2 zu DVO zu § 33 BVG v 11.1.1961

Amtlicher Leitsatz

Ist bei anteiligem Eigentum des Versorgungsberechtigten an Hausbesitz der entsprechende anteilige Einheitswert nicht höher als 6000 DM, so bleiben bei Feststellung der Ausgleichsrente die Einkünfte aus Hausbesitz auch dann unberücksichtigt, wenn es sich bei dem anteiligen Eigentum um Gesamthandseigentum handelt (Fortführung BSG 26.01.1965 9 RV 778/63 = BSGE 22, 214 [BSG 26.01.1965 - 9 RV 778/63]).