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§ 20 BremIngG
Bremisches Ingenieurgesetz (BremIngG)
Landesrecht Bremen

Teil 3 – Ingenieurkammer

Titel: Bremisches Ingenieurgesetz (BremIngG)
Normgeber: Bremen
Amtliche Abkürzung: BremIngG
Gliederungs-Nr.: 711-f-1
Normtyp: Gesetz

§ 20 BremIngG – Satzungen

(1) Die Ingenieurkammer hat durch Satzungen Bestimmungen zu treffen über

  1. 1.
    die Rechte und Pflichten der Mitglieder gegen über der Kammer,
  2. 2.
    die Aufgaben und Befugnisse der Kammerversammlung und des Vorstandes,
  3. 3.
    die Mitgliederzahl, Zusammensetzung, Wahl, Amtsdauer und Abberufung des Vorstandes,
  4. 4.
    die Einberufung der Kammerversammlung, ihre Beschlussfassung und die Beurkundung ihrer Beschlüsse,
  5. 5.
    das Verfahren bei Satzungsänderungen,
  6. 6.
    die Geschäftsführung und Verwaltungseinrichtungen,
  7. 7.
    die Bildung von Ausschüssen der Kammerversammlung und fachrichtungsbezogenen Untergliederungen der Kammer sowie die Zuziehung von Sachverständigen,
  8. 8.
    die Form und die Art von Bekanntmachungen,
  9. 9.
    die Anordnung, Durchführung und Bewertung von Ausgleichsmaßnahmen nach § 2 Absatz 3 und 4.

(2) Die Ingenieurkammer kann weitere Satzungen zur Regelung ihrer Angelegenheiten erlassen.

(3) Die Satzungen müssen die Belange der verschiedenen Fachrichtungen und Beschäftigungsarten der Pflichtmitglieder und der freiwilligen Mitglieder berücksichtigen.