§ 158 BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung 
Bundesrecht

Siebenter Teil – Das anwaltsgerichtliche Verfahren → FÜNFTER ABSCHNITT – Das Berufs- und Vertretungsverbot als vorläufige Maßnahme

Titel: Bundesrechtsanwaltsordnung 
Normgeber: Bund
Redaktionelle Abkürzung: BRAO
Gliederungs-Nr.: 303-8
Normtyp: Gesetz

§ 158 BRAO – Außer-Kraft-Treten des Verbotes

Das Berufs- oder Vertretungsverbot tritt außer Kraft,

  1. 1.
    wenn ein nicht auf Ausschließung lautendes Urteil ergeht;
  2. 2.
    wenn die Eröffnung des Hauptverfahrens vor dem Anwaltsgericht abgelehnt wird.

Zu § 158: Geändert durch G vom 13. 1. 1969 (BGBl I S. 25), 9. 12. 1974 (BGBl I S. 3393) und 2. 9. 1994 (BGBl I S. 2278).