Betrug bei MIM Group und Identitätsdiebstahl auch noch!

22.06.2026 12 Aufrufe
Lieber nichts mehr bei MIM Group (Namensmissbrauch) einzahlen, sonst droht der komplette Totalverlust - Geld zurückholen möglich! Anwalt hilft Betroffenen

Die meisten Anleger beschäftigen sich erst mit Beweisen, wenn bereits erhebliche Probleme entstanden sind. Zu diesem Zeitpunkt sind jedoch oft wichtige Informationen verloren gegangen. Webseiten wurden verändert, Telefonnummern funktionieren nicht mehr oder Nachrichten wurden gelöscht.

Gerade deshalb möchte ich bei  MIM Group ("MetLife Investment Management", MetLife ist real. Berater "Andrew S. Hadland", Assistentin "Charlie") einen Punkt ansprechen, der aus meiner Sicht viel zu selten diskutiert wird: die Sicherung von Informationen unmittelbar nach dem ersten Verdacht.

Wer bei MIM Group  investiert hat und unsicher ist, wie die Situation rechtlich zu bewerten ist, kann über broker-betrug.de eine kostenfreie Ersteinschätzung anfordern.

Ich bin Rechtsanwalt Martin Wehrmann von Wehrmann Digital- und Wirtschaftsrecht. In meiner täglichen Arbeit stelle ich immer wieder fest, dass nicht nur der finanzielle Verlust ein Problem darstellt. Häufig gehen auch wertvolle Beweismittel verloren, weil Betroffene deren Bedeutung zunächst unterschätzen.

Warum Webseiten nicht dauerhaft verfügbar bleiben

Viele Anleger gehen davon aus, dass sie Informationen später jederzeit erneut abrufen können. Das ist ein Irrtum.

Bei verdächtigen Trading-Plattformen kommt es immer wieder vor, dass Inhalte angepasst werden. Texte verschwinden, Kontaktinformationen ändern sich oder ganze Webseiten werden abgeschaltet.

Deshalb empfehle ich Betroffenen regelmäßig, wichtige Inhalte frühzeitig zu sichern. Screenshots der Plattform können später deutlich wertvoller sein, als viele zunächst vermuten.

 MIM Group ("MetLife Investment Management", MetLife ist real. Berater "Andrew S. Hadland", Assistentin "Charlie") und die Bedeutung der ersten E-Mails

Besonders interessant sind häufig die ersten Nachrichten einer Plattform. Dort finden sich oftmals Informationen, die später nicht mehr auftauchen.

Registrierungsbestätigungen, Begrüßungsnachrichten oder frühe Kontaktaufnahmen können Hinweise auf beteiligte Unternehmen, verwendete Domains oder konkrete Aussagen liefern.

Bei MIM Group  sollten Anleger daher auch ältere E-Mails durchsuchen und nicht nur aktuelle Nachrichten aufbewahren.

Warum Browserdaten hilfreich sein können

Ein Aspekt, der selten beachtet wird, betrifft den eigenen Internetbrowser.

Verläufe, gespeicherte Webseiten, Downloads oder frühere Zugriffe können später dabei helfen, den zeitlichen Ablauf eines Investments zu rekonstruieren. Viele Menschen löschen solche Daten regelmäßig, ohne deren möglichen Beweiswert zu kennen.

Gerade bei digitalen Anlagefällen kann diese technische Spurensicherung hilfreich sein.

 MIM Group ("MetLife Investment Management", MetLife ist real. Berater "Andrew S. Hadland", Assistentin "Charlie") und die Rolle von Telefonnummern

In vielen Fällen speichern Betroffene Telefonnummern lediglich unter Vornamen oder allgemeinen Bezeichnungen.

Für die spätere Aufarbeitung kann es jedoch wichtig sein, welche Nummer tatsächlich verwendet wurde. Deshalb sollten Anruflisten, Kontaktinformationen und Messenger-Profile gesichert werden.

Auch dann, wenn die betreffende Person inzwischen nicht mehr erreichbar ist.

Warum Zeitangaben oft unterschätzt werden

Nicht nur Inhalte sind wichtig. Auch Zeitpunkte können entscheidend sein.

Wann erfolgte die erste Einzahlung? Wann wurde erstmals eine Auszahlung verlangt? Wann änderte sich die Kommunikation? Wann kamen neue Forderungen hinzu?

Aus meiner Erfahrung entsteht aus diesen Zeitangaben häufig ein wesentlich klareres Gesamtbild als aus einzelnen Nachrichten.

 MIM Group ("MetLife Investment Management", MetLife ist real. Berater "Andrew S. Hadland", Assistentin "Charlie") und die Sicherung von Dokumenten

Viele Anleger speichern Unterlagen verstreut auf verschiedenen Geräten. Einige Dokumente liegen im E-Mail-Postfach, andere als Screenshot auf dem Smartphone oder als PDF auf dem Computer.

Wer bei MIM Group  investiert hat, sollte alle verfügbaren Unterlagen an einem Ort zusammenführen. Dazu gehören insbesondere Zahlungsbelege, E-Mails, Chatverläufe, Screenshots und Dokumente der Plattform.

Eine strukturierte Sammlung erleichtert jede spätere rechtliche Bewertung erheblich.

Warum Erinnerungen allein nicht genügen

Mit zunehmendem zeitlichen Abstand verändern sich Erinnerungen. Details werden unklar oder geraten in Vergessenheit.

Deshalb empfehle ich Betroffenen häufig, eine eigene Chronologie anzufertigen. Nicht juristisch formuliert, sondern einfach als persönliche Übersicht: Was ist wann passiert?

Diese Aufzeichnungen können später eine wichtige Grundlage für die weitere Prüfung sein.

Mein Rat für Anleger von MIM Group 

Wer bei MIM Group  investiert hat und inzwischen Zweifel an der Plattform entwickelt, sollte nicht nur über verlorenes Geld nachdenken. Ebenso wichtig ist die Frage, welche Informationen und Nachweise noch verfügbar sind.

Je früher relevante Unterlagen gesichert werden, desto besser lässt sich ein Sachverhalt später bewerten. Über broker-betrug.de können Betroffene von MIM Group  eine kostenfreie Ersteinschätzung anfordern. Ich prüfe als Rechtsanwalt Martin Wehrmann gemeinsam mit meinem Team von Wehrmann Digital- und Wirtschaftsrecht die vorhandenen Informationen und nehme eine erste rechtliche Einordnung vor.