Exomarkets über exomarkets.pro ist Abzocke pur - BaFin warnt schon!

05.03.2026 39 Mal gelesen
Exomarkets über exomarkets.pro missbraucht den guten Ruf der EC Markets Group LTD und Multi Asset Solutions Limited - beides Identitätsdiebstahl!

Online-Trading wirkt für viele Anleger attraktiv: Mit wenigen Klicks sollen Investitionen in Kryptowährungen, Devisen oder andere Finanzprodukte möglich sein. Doch nicht jede Plattform hält, was sie verspricht. In jüngster Zeit tauchen vermehrt Berichte über Probleme mit der Trading-Plattform Exomarkets über exomarkets.pro auf. Nutzer schildern, dass eingezahltes Kapital oder angebliche Gewinne nicht ausgezahlt werden.

Wer bei Exomarkets über exomarkets.pro investiert hat und nun Zweifel an der Seriosität der Plattform hat, kann sich an Rechtsanwalt Martin Wehrmann von der Kanzlei WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht wenden. Betroffene haben die Möglichkeit, eine kostenfreie Ersteinschätzung zu ihrem Fall zu erhalten.

Besuchen Sie anlagebetrug.de, um die kostenfreie Ersteinschätzung von Rechtsanwalt Martin Wehrmann zu erhalten. Dadurch haben Sie ein professionelles Feedback zu Ihrem Betrugsfall bei Exomarkets über exomarkets.pro vorliegen und können darauf aufbauend Ihre nächsten Schritte gegen die Abzocker planen.

Wenn Online-Trading zur Betrugsfalle wird bei Exomarkets über exomarkets.pro (Identitätsdiebstahl zu Lasten von EC Markets Group LTD und Multi Asset Solutions Ltd): 

Betrügerische Investmentplattformen gehören seit einigen Jahren zu den häufigsten Formen des Internetbetrugs. Dabei nutzen die Täter professionell gestaltete Webseiten und scheinbar seriöse Kommunikationswege, um Vertrauen aufzubauen. Auch bei Exomarkets über exomarkets.pro berichten Betroffene davon, dass die Plattform zunächst einen überzeugenden Eindruck vermittelt haben soll.

Nicht selten beginnt der Kontakt mit Werbung im Internet oder mit Anrufen durch angebliche Finanzexperten. Interessenten wird dabei suggeriert, dass sie mit vergleichsweise geringem Einsatz schnell attraktive Renditen erzielen können. Sobald Anleger eine erste Einzahlung tätigen, erhalten sie häufig Zugang zu einem Online-Konto, auf dem scheinbar erfolgreiche Trades angezeigt werden.

Diese dargestellten Gewinne können jedoch täuschen.

Auffällige Muster bei problematischen Trading-Plattformen

Viele Erfahrungsberichte über Exomarkets über exomarkets.pro erinnern an typische Strukturen, die von Ermittlungsbehörden bei sogenannten Trading-Scams beschrieben werden. Ziel solcher Systeme ist es meist, Anleger möglichst lange zu weiteren Einzahlungen zu bewegen.

Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz:

  • angebliche persönliche Finanzberater, die telefonisch oder per Messenger Kontakt halten
  • steigende Kontostände, die hohe Gewinne suggerieren
  • Zeitdruck, um zusätzliche Investitionen zu erreichen
  • Forderungen nach Gebühren oder Steuern vor einer Auszahlung

Gerade der letzte Punkt sorgt häufig für Misstrauen. In vielen Fällen berichten Anleger, dass trotz zusätzlicher Zahlungen keine Auszahlung erfolgt.

Welche Schritte für Geschädigte von Exomarkets über exomarkets.pro wichtig sein können

Wer vermutet, bei Exomarkets über exomarkets.pro (Missbrauch der Namen von EC Markets Group LTD und Multi Asset Solutions Limite) Opfer eines Anlagebetrugs geworden zu sein, sollte möglichst strukturiert vorgehen. Wichtig ist vor allem, alle relevanten Informationen zu sichern. Dazu gehören beispielsweise:

  • Überweisungs- oder Zahlungsbelege
  • E-Mail-Kommunikation
  • Chatverläufe oder Nachrichten
  • Telefonnummern und Namen angeblicher Berater
  • Screenshots des Nutzerkontos

Diese Informationen können später entscheidend sein, um Zahlungsströme nachzuvollziehen oder mögliche rechtliche Schritte zu prüfen.

Aktuelle Pressemitteilungen und Ermittlungserfolge gegen organisierten Anlagebetrug - jetzt Ihre Chancen nutzen:

Ihr Geld ist nicht spurlos verschwunden oder komplett verloren. Besonders deutlich wird das an einem internationalen Fall, über den Welt.de am 31.03.2026 berichtete. Eine 61-jährige Frau wurde an deutsche Behörden ausgeliefert und soll Teil eines groß angelegten Betrugssystems gewesen sein. Insgesamt 24 Anleger verloren rund 1,17 Millionen Euro. Hinter dem System standen täuschend echt gestaltete Online-Plattformen, auf denen Gewinne lediglich simuliert wurden, um immer neue Einzahlungen auszulösen.

Parallel dazu stoßen Ermittler in Deutschland auf noch deutlich größere Strukturen: Wie die Polizei Bayern am 03.04.2026 mitteilte, richtet sich ein Ermittlungsverfahren gegen ein Netzwerk, das die technische Infrastruktur für Anlagebetrug bereitgestellt haben soll. In dem Verfahren geht es um rund 28,6 Millionen Euro Schaden und mehr als 200 Geschädigte. Die Täter agierten arbeitsteilig und international vernetzt – unter Einsatz professioneller Systeme für Fake-Trading-Plattformen und Callcenter-Strukturen.

Dass diese Methoden täglich angewendet werden, zeigen auch aktuelle Polizeimeldungen aus dem Bundesgebiet: So berichtete die Polizeiinspektion Harburg am 04.04.2026 (veröffentlicht über Presseportal.de) über mehrere Fälle von sogenanntem Trading-Betrug. Betroffene wurden über soziale Netzwerke, E-Mails oder angebliche Broker kontaktiert und auf professionell wirkende Handelsplattformen gelenkt. Dort wurden zunächst Gewinne angezeigt, obwohl tatsächlich keine realen Investitionen stattfanden. In einzelnen Fällen verloren Anleger innerhalb kurzer Zeit hohe fünfstellige Beträge. Teilweise verschafften sich Täter sogar Zugriff auf die Geräte der Opfer, um Transaktionen eigenständig durchzuführen.

Unterstützung durch eine auf Anlagebetrug spezialisierte Kanzlei

Fälle von Online-Investmentbetrug erfordern häufig Erfahrung im Umgang mit digitalen Zahlungswegen, internationalen Plattformstrukturen und komplexen Betrugssystemen.

Rechtsanwalt Martin Wehrmann von der Kanzlei WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht befasst sich regelmäßig mit der rechtlichen Aufarbeitung von Trading-Scams, Broker-Betrug und Krypto-Anlagebetrug. Die Kanzlei prüft unter anderem, welche Möglichkeiten bestehen, Zahlungsströme nachzuvollziehen und mögliche Ansprüche rechtlich geltend zu machen.

Anleger, die Probleme mit der Plattform Exomarkets über exomarkets.pro haben oder vermuten, dass sie Opfer eines betrügerischen Trading-Angebots geworden sind, können ihren Fall prüfen lassen. Geschädigte haben die Möglichkeit, bei Rechtsanwalt Martin Wehrmann und WEHRMANN Digital- und Wirtschaftsrecht eine kostenfreie Ersteinschätzung anzufordern, um eine erste rechtliche Orientierung zu erhalten.