Betrug über SDRMAX, LGBLot & FDGinst.-Kto.? Anwalt warnt Anleger

Kapitalanlagerecht
05.03.2026 10 Mal gelesen
Immer mehr Anleger berichten über erhebliche Probleme mit den Apps SDRMAX, LGBLot und FDGinst.-Kto.

Immer mehr Anleger berichten über erhebliche Probleme mit den Apps SDRMAX, LGBLot und FDGinst.-Kto.. Nutzer schildern insbesondere Schwierigkeiten bei der Auszahlung angeblicher Gewinne sowie aggressive Nachforderungen von angeblichen „Beratern“. Für Betroffene stellt sich daher zunehmend die Frage: Handelt es sich um einen Anlagebetrug?


 

Rechtsanwalt Oelschig, der bundesweit geschädigte Anleger vertritt, warnt aktuell vor den Risiken dieser Plattformen und berichtet von immer mehr Mandanten, die über entsprechende Apps kontaktiert oder zum Investieren bewegt wurden.


 


 

Auffällige Muster bei SDRMAX, LGBLot und FDGinst.-Kto.


 


 

Nach den bisherigen Schilderungen von Betroffenen weisen die Plattformen typische Merkmale eines möglichen Online-Anlagebetrugs auf:


 

  • Kontaktaufnahme über Social Media, Messenger oder Dating-Plattformen
  • Aufforderung zur Installation einer Trading-App
  • Darstellung angeblich hoher Gewinne innerhalb kurzer Zeit
  • Forderung nach weiteren Einzahlungen für Steuern, Provisionen oder Liquiditätsnachweise
  • Auszahlungsblockaden, sobald Anleger ihr Geld zurückfordern


 


 

Viele Geschädigte berichten, dass ihnen zunächst kleine Gewinne angezeigt werden, um Vertrauen aufzubauen. Sobald größere Summen investiert wurden, treten jedoch häufig Probleme bei der Auszahlung auf.


 


 

Auszahlung wird immer wieder verzögert


 


 

Ein häufig geschildertes Problem betrifft angebliche Gebühren vor der Auszahlung. Anleger werden beispielsweise aufgefordert:


 

  • Steuern vorab zu zahlen
  • Liquiditätsnachweise zu erbringen
  • weitere Handelspositionen zu eröffnen


 


 

Trotz dieser Zahlungen erfolgt in vielen Fällen keine Auszahlung. Stattdessen werden immer neue Gründe genannt, warum das Geld angeblich noch nicht überwiesen werden könne.


 


 

Anwalt rät Betroffenen zum schnellen Handeln


 


 

Bei Verdacht auf Anlagebetrug ist schnelles Handeln entscheidend. Erfahrungsgemäß werden die eingezahlten Gelder über verschiedene internationale Konten und Zahlungsdienstleister weitergeleitet.


 

Rechtsanwalt Oelschig prüft für geschädigte Anleger insbesondere:


 

  • mögliche Schadensersatzansprüche gegen beteiligte Banken
  • die Rückverfolgung der Zahlungsströme
  • strafrechtliche Schritte gegen die Hintermänner
  • Sicherungsmaßnahmen zur Rettung noch vorhandener Gelder


 


 

Gerade Banken können nach aktueller Rechtsprechung unter Umständen haften, wenn sie verdächtige Transaktionen nicht ausreichend geprüft haben.


 


 

Kostenlose Ersteinschätzung für betroffene Anleger


 


 

Anleger, die über SDRMAX App, LGBLot App oder FDGinst.-Kto. App Geld investiert haben und Probleme bei der Auszahlung erleben, sollten ihre Möglichkeiten prüfen lassen.


 

Die Kanzlei Oelschig bietet betroffenen Anlegern eine kostenlose Ersteinschätzung ihres Falles an. Dabei wird geprüft, welche rechtlichen Schritte sinnvoll sein können, um verlorene Gelder möglicherweise zurückzuholen.


 

Betroffene sollten insbesondere folgende Unterlagen sichern:


 

  • Zahlungsnachweise
  • Chatverläufe mit angeblichen Beratern
  • E-Mails und Vertragsunterlagen
  • Screenshots aus den Apps


 


 

Je früher rechtliche Schritte eingeleitet werden, desto größer sind häufig die Chancen, Vermögenswerte noch sichern zu können.