TradeRepublic Betrug bei Facebook & Instagram – RA Oelschig hilft

Kapitalanlagerecht
09.08.2025 278 Mal gelesen
TradeRepublic Betrug bei Facebook & Instagram – Rechtsanwalt Oelschig warnt und hilft Anlegern, falls sie Opfer in einem solchen Fall sind.

In den letzten Monaten häufen sich Betrugsanzeigen auf Facebook und Instagram, die den bekannten Online-Broker TradeRepublic vortäuschen.

Mit täuschend echten Logos, professionell gestalteten Grafiken und unrealistischen Renditeversprechen werden vor allem Privatanleger in die Falle gelockt. Ziel dieser Betrüger: Anleger sollen in ein falsches Depot investieren, um ihr Geld zu verlieren.

So erkennen Sie den TradeRepublic-Betrug

Die Masche ist immer ähnlich:

Facebook- oder Instagram-Werbung mit dem angeblichen Hinweis auf „neue Investment-Chancen bei TradeRepublic“.

  1. Weiterleitung auf eine gefälschte Website, die dem Original täuschend ähnlich sieht.
  2. Aufforderung, persönliche Daten und Kontoinformationen einzugeben.
  3. Überweisung auf ein angebliches Depotkonto, das in Wirklichkeit von Kriminellen kontrolliert wird.


Welche Rechte haben Opfer von Anlagebetrug?

Wer auf Fake-TradeRepublic-Anzeigen hereinfällt, sollte sofort handeln. Auch wenn das Geld ins Ausland überwiesen wurde, besteht die Möglichkeit:

-Zahlungen rückgängig zu machen

  • -Banken oder Zahlungsdienstleister haftbar zu machen
  • -Strafanzeige gegen die Täter zu erstatten

-Schnelligkeit ist hier entscheidend, um den Schaden zu minimieren.

 

Rechtsanwalt Oelschig – Experte für Anlagebetrug im Internet

 

Rechtsanwalt Oelschig ist spezialisiert auf Kapitalanlagerecht, Internetbetrug und Fake-Depots. Er unterstützt Sie bei:

  • Sofortmaßnahmen zur Geldrückholung
  • Erstattung einer Strafanzeige gegen Anlagebetrüger
  • Rechtlicher Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Banken und Zahlungsdienstleister
  • Prävention gegen erneute Betrugsversuche

 

Sofort handeln – jeder Tag zählt!

Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines TradeRepublic-Fake-Depots über Facebook oder Instagram geworden zu sein, kontaktieren Sie umgehend einen Rechtsanwalt.