In den letzten Monaten häufen sich Betrugsanzeigen auf Facebook und Instagram, die den bekannten Online-Broker TradeRepublic vortäuschen.
Mit täuschend echten Logos, professionell gestalteten Grafiken und unrealistischen Renditeversprechen werden vor allem Privatanleger in die Falle gelockt. Ziel dieser Betrüger: Anleger sollen in ein falsches Depot investieren, um ihr Geld zu verlieren.
So erkennen Sie den TradeRepublic-Betrug
Die Masche ist immer ähnlich:
Facebook- oder Instagram-Werbung mit dem angeblichen Hinweis auf „neue Investment-Chancen bei TradeRepublic“.
- Weiterleitung auf eine gefälschte Website, die dem Original täuschend ähnlich sieht.
- Aufforderung, persönliche Daten und Kontoinformationen einzugeben.
- Überweisung auf ein angebliches Depotkonto, das in Wirklichkeit von Kriminellen kontrolliert wird.
Welche Rechte haben Opfer von Anlagebetrug?
Wer auf Fake-TradeRepublic-Anzeigen hereinfällt, sollte sofort handeln. Auch wenn das Geld ins Ausland überwiesen wurde, besteht die Möglichkeit:
-Zahlungen rückgängig zu machen
- -Banken oder Zahlungsdienstleister haftbar zu machen
- -Strafanzeige gegen die Täter zu erstatten
-Schnelligkeit ist hier entscheidend, um den Schaden zu minimieren.
Rechtsanwalt Oelschig – Experte für Anlagebetrug im Internet
Rechtsanwalt Oelschig ist spezialisiert auf Kapitalanlagerecht, Internetbetrug und Fake-Depots. Er unterstützt Sie bei:
- Sofortmaßnahmen zur Geldrückholung
- Erstattung einer Strafanzeige gegen Anlagebetrüger
- Rechtlicher Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Banken und Zahlungsdienstleister
- Prävention gegen erneute Betrugsversuche
Sofort handeln – jeder Tag zählt!
Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer eines TradeRepublic-Fake-Depots über Facebook oder Instagram geworden zu sein, kontaktieren Sie umgehend einen Rechtsanwalt.