GS Force App: Betrugsplattform täuscht Anleger mit „Goldman Sachs“

Kapitalanlagerecht
22.07.2025 185 Mal gelesen
GS Force App: Betrugsplattform täuscht Anleger mit „Goldman Sachs“-Masche – Kanzlei Oelschig vertritt bereits zahlreiche Geschädigte

Immer mehr Anleger melden sich bei der Rechtsanwaltskanzlei Oelschig in Traunstein, nachdem sie durch die Nutzung der sogenannten GS Force App Opfer eines professionell organisierten Anlagebetrugs geworden sind. Besonders perfide: Die Betrüger nutzen gezielt den Namen des bekannten US-Finanzhauses Goldman Sachs, um Vertrauen zu erwecken – tatsächlich besteht keinerlei Verbindung zur renommierten Investmentbank.

Der Trick: Falscher Markenname, echte Verluste

Die GS Force App wirbt im Internet mit professionellen Versprechen: KI-basiertes Trading, hohe Gewinne, moderne Oberfläche – und angeblich abgesichert durch Goldman Sachs. Tatsächlich handelt es sich um ein vollständig unseriöses Offshore-Konstrukt, das ausschließlich der Täuschung und Geldabschöpfung dient. Sobald Anleger Einzahlungen tätigen, werden sie durch sogenannte „Berater“ weiter zu Investitionen gedrängt. Auszahlungen finden nicht statt. Wer auf Probleme stößt, erlebt eine Blockade der Kommunikation oder wird mit technischen Ausreden hingehalten.

Rechtsanwalt Oelschig, der sich auf Onlinebetrug und Kapitalanlagebetrug spezialisiert hat, erklärt:

„Die Nutzung des Namens Goldman Sachs ist besonders dreist. Viele unserer Mandanten berichten, dass sie genau aus diesem Grund Vertrauen in die App hatten. Doch hier geht es nicht um seriöses Banking – sondern um professionellen Betrug.“

Strafanzeige, Rückforderung, Zahlungsrückholung
 

Die Kanzlei Oelschig vertritt bereits eine Vielzahl geschädigter Anleger in ganz Deutschland. Ziel ist die:

  • Sofortige Beweissicherung (Kommunikation, Screenshots, Zahlungsflüsse)
  • Strafanzeige gegen die Betreiber bei der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft
  • Prüfung von Rückforderungsmöglichkeiten über Zahlungsdienstleister (z. B. Kreditkartenchargeback, SEPA-Rückruf)
  • Koordination mit anderen Geschädigten, um gemeinsam effektiver vorzugehen
     

Jetzt handeln – bevor es zu spät ist
 

Anleger, die Zahlungen an GS Force geleistet haben oder sich unsicher sind, sollten nicht zögern, rechtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Je schneller Sie reagieren, desto größer ist die Chance, Verluste zu minimieren oder teilweise zurückzuholen.