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Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 24.09.1958, Az.: 2 AZR 395/58

Ausschluß der vorläufigen Vollstreckbarkeit; Einstellung der Zwangsvollstreckung; Vollstreckungsmaßnahmen; Nachteil für Vollstreckungsschuldner

Bibliographie

Gericht
BAG
Datum
24.09.1958
Aktenzeichen
2 AZR 395/58
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1958, 10165
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
LAG Hamburg 04.09.1958 - 2 Sa 63/58
nachfolgend
BAG - 17.03.1960 - AZ: 5 AZR 395/58

Fundstellen

  • AP Nr. 2 zu § 719 ZPO
  • DB 1958, 1159-1160 (Volltext mit amtl. LS)
  • JZ 1958, 701 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1958, 877 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1958, 1940-1941 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Der Ausschluß der vorläufigen Vollstreckbarkeit im Urteil gemäß ArbGG § 62 und die Einstellung der Zwangsvollstreckung nach ZPO § 719 Abs. 2 ist auf bestimmte Vollstreckungsmaßnahmen zu beschränken, wenn nur mit solchen ein nicht zu ersetzender Nachteil für den Vollstreckungsschuldner verbunden ist.