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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 20.04.1971, Az.: BVerwG VII C 43.67

Schankerlaubnissteuer; Rückwirkender Erlaß einer Steuerordnung; Richterliche Kompetenz bei Gesetzesauslegung

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
20.04.1971
Aktenzeichen
BVerwG VII C 43.67
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 1971, 13284
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
OVG Nordrhein-Westfalen - 08.02.1967 - AZ: III A 700/66

Fundstellen

  • BVerwGE 37, 252 - 258
  • DGemStZ 1971, 153
  • DVBl 1971, 505
  • GemTag 1971, 211
  • HFR 1971, 451
  • JR 1971, 431
  • KommStZ 1971, 116
  • MDR 1971, 688
  • VerwRsp. 23, 469

In der Verwaltungsstreitsache
hat der VII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 20. April 1971
beschlossen:

Tenor:

In der Ausfertigung des Urteils des VII. Senats vom 19. Februar 1971 - BVerwG VII C 43.67 - (Oberkreisdirektor des Landkreises Unna und Landkreis Unna gegen den Gastwirt Dieter Hempelmann in Weddinghofen) ist infolge eines Übertragungsfehlers auf Seite 8 Absatz 2 der Satz 3 der Ausfertigung unvollständig. Dieser Satz lautet richtig:

Die weiteren Ausführungen des Berufungsgerichts, mit denen es die Steuerordnung 1965 aus materiellen Gründen - nämlich wegen unzulässiger Rückwirkung und Unbestimmtheit der Geltungsdauer - für ungültig erklärt hat, halten der revisionsgerichtlichen Nachprüfung nicht stand.

Engellandt Oberamtsrat