Suche

Nutzen Sie die Schnellsuche, um nach den neuesten Urteilen in unserer Datenbank zu suchen!

Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 23.06.1976, Az.: BVerwG VIII C 87.74

Rechtsmittel

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
23.06.1976
Aktenzeichen
BVerwG VIII C 87.74
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1976, 14276
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG München - 20.05.1974 - AZ: 361 IV 73
VG München - 20.05.1974 - AZ: 172 IV 74

Amtlicher Leitsatz

Im Streit über das Musterungsergebnis darf das Gericht bei fehlerhafter behördlicher Festsetzung den Tauglichkeitsgrad oder Verwendungsgrad nicht selbst (anderweitig) festsetzen, sondern nur den Bescheid aufheben (Bestätigung und Ergänzung des Urteils vom 5. Februar 1970 - BVerwG VIII C 177.67 - [Buchholz 448.0 § 8 a WPflG Nr. 4 = BWV 1970, 188 = DÖV 1970, 646]; vgl. auch BVerwGE 38, 310 [312]).

In der Verwaltungsstreitsache
hat der VIII. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
auf die mündliche Verhandlung vom 23. Juni 1976
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Arndt und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Maetzel, Türke, Noack und Lotz
für Recht erkannt:

Tenor:

Die Revisionen der Beklagten gegen die Urteile des Bayerischen Verwaltungsgerichts München vom 20. Mai 1974 - Nr. M 361 IV 73 und Nr. M 172 IV 74 - werden zurückgewiesen.

Die Beklagte trägt die Kosten des Revisionsverfahrens.

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter:
BVerwG - 23.06.1976 - AZ: VIII C 87.74