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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 28.08.1962, Az.: BVerwG II C 15.60

Voraussetzungen für ein Verbot von Wertsicherungsklauseln zur Stabilisierung der Deutschen Mark

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
28.08.1962
Aktenzeichen
BVerwG II C 15.60
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 1962, 15239
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
OVG Nordrhein-Westfalen - 03.12.1959 - AZ: A 215/57

Fundstellen

  • AS 14, 222
  • Bundesverwaltung 1962, 82
  • DVBl 1963, 503
  • DÖV 1962, 823
  • MDR 1962, 1011
  • NJW 1962, 1882
  • RiA 1962, 348
  • RzW 1963, 427
  • Verw.Rspr. 15, 302
  • ZBR 1963, 50

In der Verwaltungsstreitsache
hat der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 28. August 1962
durch
die Senatspräsidentin Schmitt und
die Bundesrichter Dr. Otto, Dr. Meyer, Dr. de Chapeaurouge und Dr. Idel
beschlossen:

Tenor:

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Juni 1962 - BVerwG II C 15.60 - wird gemäß § 118 der Verwaltungsgerichtsordnung vom 21. Januar 1960 (BGBl. I S. 17) wie folgt berichtigt:

Der auf Seite 12 Zeile 8 der Urteilsausfertigungen beginnende Satz lautet:

"Mit diesem der Stabilität der neuen Währung dienenden Verbot von Wertsicherungsklauseln wäre es nicht zu vereinbaren, wenn unter dem Gesichtspunkt von Treu und Glauben ein Einbruch in den Grundsatz 'Deutsche Mark = Deutsche Mark' zugelassen und damit das gesamte Währungsgefüge ins Wanken gebracht würde."

Schmitt zugleich für den durch Ortsabwesenheit an der Unterschrift verhinderten Bundesrichter Dr. Otto
Dr. Meyer
Dr. de Chapeaurouge
Dr. Idel