Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 13.12.2007, Az.: BVerwG 2 B 67.07; BVerwG 2 C 134.07
Voraussetzungen für die Annahme eines Dienstunfallschadens; Zulassung der Revision
Bibliographie
- Gericht
- BVerwG
- Datum
- 13.12.2007
- Aktenzeichen
- BVerwG 2 B 67.07; BVerwG 2 C 134.07
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2007, 44345
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- VG München - 15.06.2004 - AZ: M 5 K 03.4440
- VG München - 15.06.2004 - AZ: M 5 K 03.4442
- VGH Bayern - 03.04.2007 - AZ: 3 B 04/2722
- VG München - 15.06.2004 - AZ: M 5 K 03.4440-4442
- nachfolgend
- BVerwG - 29.10.2009 - AZ: BVerwG 2 C 134.07
Rechtsgrundlagen
In der Verwaltungsstreitsache
...
hat der 2. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 13. Dezember 2007
durch
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Kugele und Dr. Heitz sowie
die Richterin am Bundesverwaltungsgericht Thomsen
beschlossen:
Tenor:
Die Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs über die Nichtzulassung der Revision gegen sein Urteil vom 3. April 2007 wird aufgehoben.
Die Revision wird zugelassen.
Die Entscheidung über die Kosten des Beschwerdeverfahrens folgt der Kostenentscheidung in der Hauptsache.
Gründe
Die Revision ist nach § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO zuzulassen. Die angestrebte Entscheidung erscheint geeignet, zur Klärung der Frage beizutragen, unter welchen Voraussetzungen ein Dienstunfallschaden nach § 31 Abs. 4 Satz 1 BeamtVG anzunehmen ist.
Das Beschwerdeverfahren wird als Revisionsverfahren unter dem Aktenzeichen BVerwG 2 C 134.07 fortgesetzt; der Einlegung einer Revision durch den Beschwerdeführer bedarf es nicht.
Dr. Heitz
Thomsen