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Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 22.02.1995, Az.: BVerwG 11 C 6/94

Bundesausbildungsförderung; Fachrichtungswechsel

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
22.02.1995
Aktenzeichen
BVerwG 11 C 6/94
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1995, 13691
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VGH München 27.05.1993 - 12 B 91.3425
VG Regensburg 23.09.1991 - RO 5 K 91.0513

Fundstellen

  • BVerwGE 98, 50 - 54
  • DVBl 1995, 698-699 (Volltext mit amtl. LS)
  • FamRZ 1995, 901-902 (Volltext mit amtl. LS)
  • NVwZ 1996, 180-181 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Ein Fachrichtungswechsel i.S. des § 7 III 3 l BAföG i.d.F. des 11. BAföG-Änderungsgesetzes ist auch noch nach endgültigem Nichtbestehen einer Vor- oder Zwischenprüfung möglich. Mit einem derartigen Fachrichtungswechsel beginnt kein neuer Ausbildungsabschnitt i. S. des § 11 III 3 BAföG.