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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 03.09.2020, Az.: 1 BvR 1627/19

Festsetzung der Gegenstandswerte der anwaltlichen Tätigkeit der Rechtsanwälte im Verfassungsbeschwerdeverfahren und einstweiligen Anordnungsverfahren

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
03.09.2020
Aktenzeichen
1 BvR 1627/19
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2020, 36610
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20200903.1bvr162719

Verfahrensgang

vorgehend
AG Oldenburg - 09.04.2019 - AZ: 28 Gs 1725/19
LG Oldenburg - 05.06.2019 - AZ: 4 Qs 196/19

Tenor:

Die Gegenstandswerte der anwaltlichen Tätigkeit der Rechtsanwälte ... für den Beschwerdeführer werden unter Heranziehung der in § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG genannten Grundsätze (vgl. BVerfGE 79, 365 [BVerfG 28.02.1989 - 1 BvR 1291/85] <366 ff.>) in Anlehnung an BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 24. Oktober 2003, - 1 BvR 1594/03 - im Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 50.000,00 Euro und im einstweiligen Anordnungsverfahren auf 25.000,00 Euro festgesetzt.