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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 21.11.2017, Az.: 2 BvF 1/13

Rücknahme des Antrags über die Feststellung der Unvereinbarkeit bestimmter Normen des Maßstäbegesetzes (MaßstG) und Finanzausgleichsgesetzes (FAG) mit dem Grundgesetz (GG)

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
21.11.2017
Aktenzeichen
2 BvF 1/13
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2017, 26630
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstelle

  • BVerfGE 147, 184 - 185

In dem Verfahren
über den Antrag festzustellen,
dass, die §§ 6 bis 11, 12 Absatz 1 bis 4 und 6 Satz 1 des Gesetzes über verfassungskonkretisierende allgemeine Maßstäbe für die Verteilung des Umsatzsteueraufkommens, für den Finanzausgleich unter den Ländern sowie für die Gewährung von Bundesergänzungszuweisungen (Maßstäbegesetz - MaßstG) vom 9. September 2001 (BGBl I 2001, S. 2302), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 29. Mai 2009 (BGBl I 2009, S. 1170, 1176),
sowie § 6 Absatz 2 Satz 2 2. Halbsatz, § 7 Absatz 1, § 8 Absatz 3, § 9 Absatz 2 und 3, § 10 sowie § 11 Absatz 2 und 4 des Gesetzes über den Finanzausgleich zwischen Bund und Ländern (Finanzausgleichsgesetz - FAG) vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 2001, S. 3955, 3956), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 29. Juni 2012 (BGBl I 2012, S. 1424, 1426),
mit Artikel 107 Absatz 2 Grundgesetz in Verbindung mit dem Bundesstaatsprinzip gemäß Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz unvereinbar sind.
Antragsteller: 1. Bayerische Staatsregierung,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München,
2. Hessische Landesregierung,
vertreten durch den Ministerpräsidenten,
Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden,
- Bevollmächtigte: 1. Prof. Dr. Hanno Kube, LL.M.,
Schloß-Wolfsbrunnenweg 39a, 69118 Heidelberg,
2. Prof. Dr. Christian Seiler,
Schwabstraße 36, 72074 Tübingen -
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Voßkuhle,
Huber,
Hermanns,
Müller,
Kessal-Wulf,
König,
Maidowski,
am 21. November 2017 beschlossen:

Tenor:

Das Verfahren wird eingestellt.

Gründe

1

Die Antragsteller haben den Antrag, durch den das vorliegende Verfahren eingeleitet wurde, mit Schriftsatz vom 7. September 2017 zurückgenommen. Das Verfahren ist daher einzustellen.

Voßkuhle
Huber
Hermanns
Müller
Kessal-Wulf
König
Maidowski