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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 28.10.2010, Az.: 2 BvR 2698/09
Frage der Gleichbehandlung der aufgrund ihrer Zusammenveranlagung kirchgeld-pflichtigen Ehepaaren mit getrennt oder allein veranlagten Ehepaaren; Rechtmäßigkeit des § 7 Abs. 5 Kirchensteuerrahmengesetz (KiStRG) hinsichtlich der Regelung zur Bemessung der Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehen im Fall der Zusammenveranlagung der Eheleute zur Einkommensteuer
Gericht: BVerfG
Entscheidungsform: Urteil
Datum: 28.10.2010
Referenz: JurionRS 2010, 26780
Aktenzeichen: 2 BvR 2698/09
 

Verfahrensgang:

vorgehend:

BFH - 21.12.2005 - AZ: I R 44/05

Verfahrensgegenstand:

Verfassungsbeschwerden

  1. I.

    der Frau S.
    ...
    gegen das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 21. Dezember 2005 - I R 44/05 -
    - 2 BvR 591/06 -,

  2. II.

    der Frau G.
    ...
    gegen den Beschluss des Finanzgerichts Nürnberg vom 15. Juni 2009 - 6 V 1769/2008 -
    - 2 BvR 1689/09 -,

  3. III.

    des Herrn K.
    ...

    1. 1.

      unmittelbar gegen
      a) den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2009 - 13 LA 182/08 -,
      b) das Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg vom 4. September 2008 - 2 A 348/07 -,

    2. 2.

      mittelbar gegen
      § 7 Abs. 5 Kirchensteuerrahmengesetz - KiStRG hinsichtlich der Regelungen zur Bemessung der Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehen im Fall der Zusammenveranlagung der Eheleute zur Einkommensteuer

    - 2 BvR 2698/09 -,

  4. IV.

    des Herrn K.
    ...

    1. 1.

      unmittelbar gegen

      a)
      den Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 19. Oktober 2009 - 13 LA 183/08 -,

      b)
      das Urteil des Verwaltungsgerichts Lüneburg vom 4. September 2008 - 2 A 184/08 -,

    2. 2.

      mittelbar gegen
      § 7 Abs. 5 Kirchensteuerrahmengesetz - KiStRG hinsichtlich der Regelungen zur Bemessung der Kirchensteuer bei glaubensverschiedenen Ehen im Fall der Zusammenveranlagung der Eheleute zur Einkommensteuer

    - 2 BvR 2715/09 -,

  5. V.
    1. 1.

      des Herrn R.,
      ...

    2. 2.

      der Frau R.
      ...

      1. unmittelbar gegen

      a) den Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 16. November 2009 - I B 58/09 -,
      b) das Urteil des Thüringer Finanzgerichts vom 31. März 2009 - 2 K 648/08 -,
      c) die Kirchensteuervorauszahlungsbescheide des Finanzamts Gera für 2004 bis 2008 jeweils in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 23. Juni 2008,
      d) den Kirchensteuerbescheid des Finanzamts Gera für 2006 vom 23. Juni 2008,
      e) den Kirchensteuerbescheid des Finanzamts Gera für 2005 vom 5. Februar 2008,
      f) den Kirchensteuerbescheid des Finanzamts Gera für 2004 vom 29. August 2005,

      2.
      mittelbar gegen
      die Regelungen im Thüringer Kirchensteuergesetz zur Berechnung der Kirchensteuer in glaubensverschiedenen Ehen bei Zusammenveranlagung, insbesondere § 5 ThürKiStG

    - 2 BvR 148/10 -,

  6. VI.

    des Herrn N.
    ...
    gegen

    1. a)

      den Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 29. Januar 2010 - I B 98/09 -,

    2. b)

      das Urteil des Finanzgerichts Nürnberg vom 18. Juni 2009 - 6 K 49/2008 -,

    3. c)

      die Einspruchsentscheidung des Evangelisch-Lutherischen Kirchensteueramts Bayreuth vom 23. März 2007 - Steuer-Nr. 201-255/60459 ws -,

    4. d)

      den Bescheid der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Kirchensteueramt Bayreuth, vom 7. Februar 2007 - Steuer-Nr. 201-255/60459 -

    - 2 BvR 816/10 -

BVerfG, 28.10.2010 - 2 BvR 2698/09

In den Verfahren
...
hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richterin Osterloh und
die Richter Mellinghoff, Gerhardt
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 28. Oktober 2010
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.

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