Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 01.10.2008, Az.: 1 BvR 2782/04
Verfassungsmäßigkeit der steuerlichen Gleichstellung des gutgläubigen Verbringers von versteckten Waren mit einem bösgläubigen Verbringer; Rechtsschutzbedürfnis einer Verfassungsbeschwerde gegen eine Tabaksteuerforderung nach deren Erlöschen infolge eines Erlasses des Hauptzollamts
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 01.10.2008
- Aktenzeichen
- 1 BvR 2782/04
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2008, 23454
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
Rechtsgrundlagen
Fundstelle
- HFR 2009, 301-302 (Volltext mit red. LS)
Verfahrensgegenstand
Verfassungsbeschwerden
1. unmittelbar gegen das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 20. Juli 2004 - VII R 38/01 -
2. mittelbar gegen § 21 Tabaksteuergesetz u n d Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts - 1 BvR 2733/04 -,
1. unmittelbar gegen das Urteil des Bundesfinanzhofs vom 20. Juli 2004 - VII R 39/01 -
2. mittelbar gegen § 21 Tabaksteuergesetz u n d Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts - 1 BvR 2782/04
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerfG - 01.10.2008 - AZ: 1 BvR 2733/04
In dem Verfahren
über die Verfassungsbeschwerden
...
hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Präsidenten Papier und die Richter Eichberger, Masing
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 1. Oktober 2008
einstimmig beschlossen:
Tenor:
Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.
Die Bundesrepublik Deutschland hat den Beschwerdeführern ihre notwendigen Auslagen je zur Hälfte zu erstatten.