Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 12.09.2007, Az.: 2 BvR 2589/06
Vorliegen einer Entziehung des gesetzlichen Richters bei einer fehlerhaften Rechtsanwendung; Geltendmachung der Besorgnis der Befangenheit eines Richters; Inhalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 12.09.2007
- Aktenzeichen
- 2 BvR 2589/06
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2007, 38204
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- VGH Hessen - 11.10.2006 - AZ: 24 d.h. 1745/06
- VGH Hessen - 16.11.2006 - AZ: 24 d.h. 1745/06
Rechtsgrundlagen
Verfahrensgegenstand
Verfassungsbeschwerden gegen
1. den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11. Oktober 2006 - 24 d.h. 1745/06 -(früher: 24 d.h. 3187/05) - 2 BvR 2335/06 -,
2. den Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 16. November 2006 - 24 d.h. 1745/06 - 2 BvR 2589/06 -
und Anträge auf Erlass einstweiliger Anordnungen
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerfG - 12.09.2007 - AZ: 2 BvR 2335/06
In den Verfahren über die Verfassungsbeschwerden
...
hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Hassemer,
die Richter Di Fabio und Gerhardt
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 12. September 2007
einstimmig beschlossen:
Tenor:
Die Verfassungsbeschwerden werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.
Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.
Damit erledigen sich die Anträge auf Erlass einstweiliger Anordnungen.