Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 31.05.2005, Az.: 2 BvC 1/05
Zulässigkeit der Wahlprüfungsbeschwerde nach dem Europawahlgesetz (EuWG)
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 31.05.2005
- Aktenzeichen
- 2 BvC 1/05
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2005, 34381
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Verfahrensgegenstand
Wahlprüfungsbeschwerde gegen den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 25. November 2004 - EuWP 04/04 -
In dem Verfahren über die Wahlprüfungsbeschwerde
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung
der Richterinnen und Richter Vizepräsident Hassemer,
Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt
am 31. Mai 2005 beschlossen:
Tenor:
Die Wahlprüfungsbeschwerde wird verworfen.
Gründe
1
Die Beschwerde ist unzulässig, weil sie ohne den gemäß § 26 Abs. 3 Satz 2 Europawahlgesetz erforderlichen Beitritt von mindestens 100 Wahlberechtigten erhoben wurde.
Hassemer
Jentsch
Broß
Osterloh
Di Fabio
Mellinghoff
Lübbe-Wolff
Gerhardt
Jentsch
Broß
Osterloh
Di Fabio
Mellinghoff
Lübbe-Wolff
Gerhardt