Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 10.12.2004, Az.: 2 BvR 1704/01
Wertfestsetzung des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren der Verfassungsbeschwerde
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 10.12.2004
- Aktenzeichen
- 2 BvR 1704/01
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2004, 29419
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
Rechtsgrundlage
- § 113 Abs. 2 S. 3 BRAGO
Verfahrensgegenstand
Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 25. Juli 2001 - 2 StR 290/01 -
hier: Festsetzung des Gegenstandswerts der anwaltlichen Tätigkeit des Bevollmächtigten
Prozessführer
Herr W ...
Rechtsanwälte Walter Bonn und Koll., Schillerstraße 28 III. St., 60313 Frankfurt
In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde
hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Hassemer,
die Richterin Osterloh und
den Richter Mellinghoff
am 10. Dezember 2004
einstimmig beschlossen:
Tenor:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerde-Verfahren wird nach § 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO auf 15.000 EUR (in Worten: fünfzehntausend Euro) festgesetzt.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
Osterloh
Mellinghoff