Bundessozialgericht
Beschl. v. 30.07.2025, Az.: B 7 AS 105/25 AR, B 7 AS 106/25 AR, B 7 AS 107/25 AR,
B 7 AS 108/25 AR
Einlegen der Beschwerde durch einen zugelassenen Prozessbevollmächtigten
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 30.07.2025
- Aktenzeichen
- B 7 AS 105/25 AR, B 7 AS 106/25 AR, B 7 AS 107/25 AR, B 7 AS 108/25 AR
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2025, 21911
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BSG:2025:300725BB7AS10525AR0
Verfahrensgang
- vorgehend
- SG Koblenz - 16.04.2024 - AZ: S 13 AS 299/22
- SG Koblenz - 11.07.2024 - AZ: S 13 AS 442/22
- SG Koblenz - 23.07.2024 - AZ: S 13 AS 351/23
- SG Koblenz - 24.07.2024 - AZ: S 13 AS 352/23
- LSG Rheinland-Pfalz - 07.05.2025 - AZ: L 6 AS 91/24
- LSG Rheinland-Pfalz - 07.05.2025 - AZ: L 6 AS 150/24
- LSG Rheinland-Pfalz - 07.05.2025 - AZ: L 6 AS 152/24
- LSG Rheinland-Pfalz - 07.05.2025 - AZ: L 6 AS 154/24
Rechtsgrundlage
Tenor:
Die Verfahren des Klägers mit den Aktenzeichen B 7 AS 105/25 AR, B 7 AS 106/25 AR, B 7 AS 107/25 AR und B 7 AS 108/25 AR werden zur gemeinsamen Entscheidung miteinander verbunden; führend ist das Verfahren mit dem Aktenzeichen B 7 AS 105/25 AR (§ 113 Abs 1 SGG).
Die Beschwerden des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in den Urteilen des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 7. Mai 2025 - L 6 AS 91/24, L 6 AS 150/24, L 6 AS 152/24, L 6 AS 154/24 - werden als unzulässig verworfen.
Außergerichtliche Kosten sind nicht zu erstatten.
Gründe
Die vom Kläger persönlich mit Schreiben vom 10.7.2025 eingelegten Beschwerden gegen die Nichtzulassung der Revision in den vorgenannten Entscheidungen sind als unzulässig zu verwerfen.
Eine Beschwerde an das BSG kann wirksam nur durch einen zugelassenen Prozessbevollmächtigten eingelegt werden (§ 73 Abs 4 SGG). Hierauf ist der Kläger in den Rechtsmittelbelehrungen der angefochtenen Entscheidungen ausdrücklich hingewiesen worden. Die vom Kläger persönlich an das BSG gerichteten Schreiben entsprechen nicht dieser gesetzlichen Form. Die nicht formgerecht eingelegten Beschwerden sind schon deshalb als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 169 SGG).
Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung des § 193 Abs 1 Satz 1, Abs 4 SGG.