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Bundessozialgericht
Beschl. v. 18.07.2025, Az.: B 4 AS 88/25 AR, B 4 AS 89/25 AR, B 4 AS 90/25 AR, B 4 AS 91/25 AR, B 4 AS 94/25 AR

Form und Frist der Beschwerdeeinlegung

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
18.07.2025
Aktenzeichen
B 4 AS 88/25 AR, B 4 AS 89/25 AR, B 4 AS 90/25 AR, B 4 AS 91/25 AR, B 4 AS 94/25 AR
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2025, 20026
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BSG:2025:180725BB4AS8825AR0

Verfahrensgang

vorgehend
SG Dresden - 08.03.2024 - AZ: S 34 AS 1547/23 FS
SG Dresden - 08.03.2024 - AZ: S 34 AS 1558/23 FS
SG Dresden - 15.03.2024 - AZ: S 34 AS 1546/23 FS
SG Dresden - 15.03.2024 - AZ: S 34 AS 1548/23 FS
SG Dresden - 17.04.2024 - AZ: S 34 AS 1559/23 FS
LSG Sachsen - 22.05.2025 - AZ: L 3 AS 152/24
LSG Sachsen - 22.05.2025 - AZ: L 3 AS 153/24
LSG Sachsen - 22.05.2025 - AZ: L 3 AS 154/24
LSG Sachsen - 22.05.2025 - AZ: L 3 AS 161/24
LSG Sachsen - 22.05.2025 - AZ: L 3 AS 212/24

Tenor:

Die Verfahren B 4 AS 88/25 AR, B 4 AS 89/25 AR, B 4 AS 90/25 AR, B 4 AS 91/25 AR und B 4 AS 94/25 AR werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden; führend ist das Verfahren B 4 AS 88/25 AR.

Die Beschwerden der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in den oben bezeichneten Urteilen des Sächsischen Landessozialgerichts vom 22. Mai 2025 werden als unzulässig verworfen.

Außergerichtliche Kosten sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Die gemäß § 113 Abs 1 SGG verbundenen und vom Kläger persönlich als Vertreter auch für die Klägerin mit Schreiben vom 27.6.2025 eingelegten Beschwerden gegen die Nichtzulassung der Revision in den vorgenannten Entscheidungen sind als unzulässig zu verwerfen.

2

Eine Beschwerde an das BSG kann wirksam nur durch einen zugelassenen Prozessbevollmächtigten eingelegt werden (§ 73 Abs 4 SGG). Hierauf sind die Kläger in den Rechtsmittelbelehrungen der angefochtenen Entscheidungen ausdrücklich hingewiesen worden. Die vom Kläger persönlich an das BSG gerichteten Schreiben entsprechen nicht dieser gesetzlichen Form. Die nicht formgerecht eingelegten Beschwerden sind schon deshalb als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 169 SGG).

3

Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung des § 193 Abs 1 Satz 1, Abs 4 SGG.