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Bundessozialgericht
Beschl. v. 01.07.2025, Az.: B 2 U 36/25 B

Darlegungsanforderungen an die Zulassungsgründe der Divergenz sowie des Vorliegens eines Verfahrensmangels

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
01.07.2025
Aktenzeichen
B 2 U 36/25 B
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2025, 20642
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BSG:2025:010725BB2U3625B0

Verfahrensgang

vorgehend
SG Speyer - 21.11.2023 - AZ: S 12 U 104/21
LSG Rheinland-Pfalz - 28.02.2025 - AZ: L 3 U 156/23

Tenor:

Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Beschluss des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 28. Februar 2025 wird als unzulässig verworfen.

Kosten sind nicht zu erstatten.

Gründe

1

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in der angefochtenen Entscheidung des LSG ist ohne Hinzuziehung ehrenamtlicher Richter als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 169 SGG).

2

Die Klägerin hat entgegen § 160a Abs 2 Satz 3 SGG die von ihr geltend gemachten Zulassungsgründe der Divergenz sowie des Vorliegens eines Verfahrensmangels, auf dem die angefochtene Entscheidung beruhen kann (§ 160 Abs 2 Nr 2 und 3 SGG), nicht hinreichend dargelegt bzw bezeichnet. Von einer weiteren Begründung sieht der Senat ab, weil sie nicht geeignet ist, zur Klärung der Voraussetzungen der Revisionszulassung beizutragen (§ 160a Abs 4 Satz 2 Halbsatz 2 SGG; zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer solchen Verfahrensweise vgl BVerfG Kammerbeschluss vom 8.12.2010 - 1 BvR 1382/10 - NJW 2011, 1497).

3

Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung der §§ 183, 193 SGG.