Bundessozialgericht
Beschl. v. 18.12.2024, Az.: B 7 AS 187/24 AR, B 7 AS 189/24 AR, B 7 AS 190/24 AR,
B 7 AS 191/24 AR
Verwerfung der Nichtzulassungsbeschwerde
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 18.12.2024
- Aktenzeichen
- B 7 AS 187/24 AR, B 7 AS 189/24 AR, B 7 AS 190/24 AR, B 7 AS 191/24 AR
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2024, 31228
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BSG:2024:181224BB7AS18724AR0
Verfahrensgang
- vorgehend
- SG Dresden - 08.03.2024 - AZ: S 34 AS 1557/23 FS
- SG Dresden - 08.03.2024 - AZ: S 34 AS 1556/23 FS
- SG Dresden - 15.03.2024 - AZ: S 34 AS 1549/23 FS
- SG Dresden - 22.03.2024 - AZ: S 34 AS 1564/23 FS
- SG Dresden - 22.03.2024 - AZ: S 34 AS 1565/23 FS
- SG Dresden - 15.04.2024 - AZ: S 34 AS 1563/23 FS
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 160/24
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 155/24
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 159/24
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 164/24
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 165/24
- LSG Sachsen - 24.10.2024 - AZ: L 3 AS 214/24
Rechtsgrundlagen
Der 7. Senat des Bundessozialgerichts hat am 18. Dezember 2024 durch die Vorsitzende Richterin S . Knickrehm sowie die Richterin Siefert und den Richter Söhngen
beschlossen:
Tenor:
Die Verfahren der Kläger mit den Aktenzeichen B 7 AS 187/24 AR, B 7 AS 189/24 AR, B 7 AS 190/24 AR, B 7 AS 191/24 AR, B 7 AS 192/24 AR und B 7 AS 193/24 AR werden zur gemeinsamen Entscheidung miteinander verbunden; führend ist das Verfahren mit dem Aktenzeichen B 7 AS 187/24 AR (§ 113 Abs 1 SGG).
Die Beschwerden der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in den Urteilen des Sächsischen Landessozialgerichts vom 24. Oktober 2024 - L 3 AS 155/24, L 3 AS 159/24, L 3 AS 160/24, L 3 AS 164/24, L 3 AS 165/24 und L 3 AS 214/24 - werden als unzulässig verworfen.
Außergerichtliche Kosten sind nicht zu erstatten.
Gründe
Die von dem Kläger zu 1 mit Schreiben vom 29.11.2024 persönlich für sich und für die Klägerin zu 2 eingelegten Beschwerden gegen die Nichtzulassung der Revision in den vorgenannten Entscheidung sind als unzulässig zu verwerfen.
Eine Beschwerde an das BSG kann wirksam nur durch einen zugelassenen Prozessbevollmächtigten eingelegt werden (§ 73 Abs 4 SGG). Hierauf sind die Kläger in den Rechtsmittelbelehrungen der angefochtenen Entscheidungen ausdrücklich hingewiesen worden. Die von den Klägern persönlich an das BSG gerichteten Schreiben entsprechen nicht dieser gesetzlichen Form. Die nicht formgerecht eingelegten Beschwerden sind schon deshalb als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 169 SGG).
Die Kostenentscheidung beruht auf einer entsprechenden Anwendung des § 193 Abs 1 Satz 1, Abs 4 SGG.