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Bundessozialgericht
Beschl. v. 01.08.2007, Az.: B 13 R 7/07 C

Verwerfung einer Anhörungsrüge

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
01.08.2007
Aktenzeichen
B 13 R 7/07 C
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2007, 38485
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
LSG Sachsen - 20.06.2007 - AZ: L 5 RJ 74/03

Fundstellen

  • Breith. 2008, 88
  • HzA aktuell 2008, 47
  • NZS 2008, 279 (amtl. Leitsatz)

Der 13. Senat des Bundessozialgerichts hat
am 1. August 2007
durch
den Vorsitzenden Richter Dr. S t e i n w e d e l sowie
die Richter Dr. F i c h t e und Dr. T e r d e n g e
beschlossen:

Tenor:

Die Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 20. Juni 2007 wird als unzulässig verworfen.

Die Beteiligten haben einander auch für das vorliegende Anhörungsrügeverfahren keine außergerichtlichen Kosten zu erstatten.

Gründe

1

Nach § 178a Abs 4 Satz 3 Sozialgerichtsgesetz ergeht die Entscheidung über die Anhörungsrüge durch unanfechtbaren Beschluss. Dies schließt auch eine weitere Anhörungsrüge aus (Meyer-Ladewig in ders/Keller/Leitherer, SGG, 8. Aufl 2005, § 178a RdNr 9; Bundesverwaltungsgericht vom 8.12.2006 - 7 B 89/06).