Bundessozialgericht
Urt. v. 19.07.2006, Az.: B 6 KA 9/05 R
Überprüfung der Regelung des Honorarverteilungsmaßstabs (HVM) hinsichtlich des Einbehaltes von Honorarforderungen bei zu knapp bemessenem Gesamtvergütungsvolumen; Bestimmung der Höhe des Einbehaltes von Honorarforderungen nach der Größe der Praxis; Vornahme höherer Honorarkürzungen bei Praxen mit einem höheren Umsatzvolumen; Bestimmung des Sinns und Zwecks der Regelung über die progressiven HVM-Honorareinbehalte; Verpflichtung der Berücksichtigung des Gebots leistungsproportionaler Vergütung bei Erlass des HVM; Überprüfung der gleichen Behandlung von Kieferorthopäden und Allgemeinzahnärzten im Hinblick auf eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 19.07.2006
- Aktenzeichen
- B 6 KA 9/05 R
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2006, 28636
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
- Art. 3 GG
- § 85 Abs. 4 S. 8 SGB V
- § 3 Abs. 5 Anl. 2 HVM