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Bundessozialgericht
Urt. v. 28.11.1990, Az.: 4 RA 19/90

Versorgungsausgleich ; Rentenanwartschaft; Verfahrensbeteiligter

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
28.11.1990
Aktenzeichen
4 RA 19/90
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1990, 11393
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
SG Mannheim 20.12.1989 - S 6 An 2982/86

Fundstellen

  • FamRZ 1991, 556-559 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1991, 477-478 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1991, 3237-3238 (Volltext mit amtl. LS)
  • SGb 1991, 182 (Kurzinformation)

Amtlicher Leitsatz

Der Versicherungsträger muß ein rechtskräftiges Urteil des Familiengerichts, mit dem durch Versorgungsausgleich Rentenanwartschaften unter Mißachtung des in § 1587b V BGB, § 1304a I 4 RVO (= § 83a I4 AVG) festgelegten Höchstbetrags übertragen und begründet worden sind, als wirksam gegen sich gelten lassen, jedenfalls dann, wenn er am familiengerichtlichen Verfahren beteiligt war.