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Bundessozialgericht
Urt. v. 19.03.1986, Az.: 9a RVi 2/84

Impfopferversorgung; Kriegsopferversorgung; Impfung; Schädigungsfolge; Dauerleiden; Nachweis einer Schädigungsfolge; Versorgung nach dem Bundes-Seuchengesetz

Bibliographie

Gericht
BSG
Datum
19.03.1986
Aktenzeichen
9a RVi 2/84
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1986, 11367
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
SG Gießen 06.10.1981 - S 8 Vi 555/80
LSG Darmstadt 24.01.1984 - L 4 Vi 1341/81

Fundstellen

  • BSGE 60, 58 - 61
  • MDR 1986, 788-789 (Volltext mit amtl. LS)
  • SozR 3850 § 51 Nr 9

Amtlicher Leitsatz

Für die Impfopferversorgung müssen wie für die Kriegsopferversorgung die schädigende Einwirkung (Impfung), die gesundheitliche Schädigung (unübliche Impfreaktion) und die Schädigungsfolge (Dauerleiden) nachgewiesen, nicht nur wahrscheinlich sein.