Bundesgerichtshof
Beschl. v. 24.03.2026, Az.: 5 ARs 13/25
Verwerfung der Rechtsbeschwerde
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 24.03.2026
- Aktenzeichen
- 5 ARs 13/25
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2026, 12583
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BGH:2026:240326B5ARS13.25.0
Verfahrensgang
- vorgehend
- OLG Hamm - 21.08.2025 - AZ: III-4 VAs 86-87/25
- OLG Hamm - 21.08.2025 - AZ: III-4 VAs 89-91/25
Rechtsgrundlage
Verfahrensgegenstand
Löschung von Eintragungen aus dem Bundeszentralregister
hier: Rechtsbeschwerde
Hinweis
Verbundenes Verfahren:
BGH - 24.03.2026 - AZ: 5 AR (VS) 10/25
Tenor:
Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 21. August 2025 (III-4 VAs 86-87/25 und 89-91/25) wird als unzulässig verworfen.
Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels zu tragen.
Gründe
Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig, weil sie in dem angefochtenen Beschluss nicht zugelassen wurde (§ 29 Abs. 1 EGGVG); Schweigen bedeutet Nichtzulassung. Die Nichtzulassung ist grundsätzlich unanfechtbar, ein etwaiger Ausnahmetatbestand liegt nicht vor (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Oktober 2025 - 5 ARs 14/25).