Bundesgerichtshof
Beschl. v. 25.09.2025, Az.: III ZA 7/25
Zurückweisung der Anhörungsrüge
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 25.09.2025
- Aktenzeichen
- III ZA 7/25
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2025, 24037
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BGH:2025:250925BIIIZA7.25.0
Verfahrensgang
- vorgehend
- AG Bonn - 30.10.2024 - AZ: 118 C 119/24
- LG Bonn - 28.04.2025 - AZ: 5 S 19/25
Rechtsgrundlage
Tenor:
Die Anhörungsrüge der Kläger gegen den Beschluss des Senats vom 31. Juli 2025 wird auf Kosten der Kläger zurückgewiesen.
Gründe
Die Anhörungsrüge gegen den Senatsbeschluss vom 31. Juli 2025 ist - ihre Zulässigkeit unterstellt - jedenfalls unbegründet.
Der Senat hat bei seiner Entscheidung die Ausführungen der Kläger in vollem Umfang zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen. Er hat das Vorbringen jedoch - auch und gerade zu § 544 Abs. 2 Nr. 2 ZPO - nicht als durchgreifend erachtet. Wenn das Gericht eine andere Rechtsauffassung einnimmt, als die Partei sich dies wünscht, stellt dies keine Verletzung des Rechts auf Gewährung rechtlichen Gehörs dar (vgl. BVerfGE 64, 1, 12).