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Bundesgerichtshof
Urt. v. 28.07.2008, Az.: AnwZ (B) 79/06

Ablehnung aller Entscheider des Senats für Anwaltssachen u.a. aufgrund einer vermeintlichen Missachtung der Vorlagepflicht gem. Art. 234 Abs. 3 EG-Vertrag (EG); Voraussetzungen für die Rechtsmißbräuchlichkeit eines Ablehnungsgesuchs

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
28.07.2008
Aktenzeichen
AnwZ (B) 79/06
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2008, 20378
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
AGH Sachsen-Anhalt - 19.05.2006 - AZ: 1 AGH 14/05

Verfahrensgegenstand

Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
hier: Ablehnungsgesuch

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BGH - 28.07.2008 - AZ: AnwZ B 64/06

Weitere Verbundverfahren:
BGH - 28.07.2008 - AZ: AnwZ B 73/06

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat
durch
den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Tolksdorf,
die Richter Dr. Ernemann, Dr. Frellesen und Schall sowie
die Rechtsanwältinnen Dr. Hauger und Kappelhoff und
den Rechtsanwalt Prof. Dr. Stüer
am 28. Juli 2008
beschlossen:

Tenor:

  1. 1.

    Das Ablehnungsgesuch des Antragstellers vom 10. Dezember 2007 wird verworfen.

  2. 2.

    Der Antrag des Antragstellers, das Verfahren auszusetzen, bis über die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss des Senats vom 10. Dezember 2007 entschieden worden ist, wird zurückgewiesen.