Bundesgerichtshof
Beschl. v. 24.01.2006, Az.: XI ZB 43/04
Gehörsrüge einer Drittwiderbeklagten
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 24.01.2006
- Aktenzeichen
- XI ZB 43/04
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2006, 10358
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- LG Waldshut-Tiengen - 24.06.2004 - AZ: 2 O 25/04
- OLG Karlsruhe - 09.12.2004 - AZ: 4 U 78/04
- BGH - 22.11.2005 - AZ: XI ZB 43/04
Rechtsgrundlage
Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat
am 24. Januar 2006
durch
den Vorsitzenden Richter Nobbe,
den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und
die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt
beschlossen:
Tenor:
Die Gehörsrüge der Drittwiderbeklagten gegen den Beschluss des Senats vom 22. November 2005 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Das als übergangen gerügte Vorbringen ist vom Senat geprüft und nicht für durchgreifend erachtet worden. Von einer näheren Begründung wird nach § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen, der im Anwendungsbereich des § 321 a Abs. 4 Satz 5 ZPO entsprechend anwendbar ist (vgl. BT-Drucks. 15/3706 S. 16; siehe auch BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432, 1433) [BGH 24.02.2005 - III ZR 263/04].
Joeres
Mayen
Ellenberger
Schmitt