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Bundesgerichtshof
Urt. v. 13.06.1988, Az.: II ZR 295/87

Verrechnungsscheck; Legitimationszession; Schnellstmöglicher Einzug; Grobe Fahrlässigkeit

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
13.06.1988
Aktenzeichen
II ZR 295/87
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1988, 13318
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • MDR 1988, 937 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1988, 2798-2799 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW-RR 1988, 1450 (amtl. Leitsatz)
  • ZIP 1988, 1170-1172

Amtlicher Leitsatz

Zur Frage, ob ein deutsches Unternehmen die Umstände mangelnder Berechtigung aus einem Inhaberverrechnungsscheck grob fahrlässig verkannt hat, dem dieser Scheck von einem ausländischen Schwesterunternehmen zum Zwecke "schnellstmöglichen" Einzuges im Wege der Legitimationszession übertragen worden ist.