Bundesfinanzhof
Beschl. v. 30.09.2005, Az.: V S 13/05
Voraussetzungen einer Anhörungsrüge; Anhörung bei Verbindung zweier Nichtzulassungsbeschwerden
Bibliographie
- Gericht
- BFH
- Datum
- 30.09.2005
- Aktenzeichen
- V S 13/05
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2005, 24848
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- AO-StB 2006, 6 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
- BB 2005, 2734 (amtl. Leitsatz)
- BFH/NV 2006, 198-199 (Volltext mit amtl. LS)
- BStBl II 2006, 75-76 (Volltext mit amtl. LS)
- DB 2005, VIII Heft 49 (amtl. Leitsatz)
- DStRE 2006, 61-62 (Volltext mit amtl. LS)
- DStZ 2006, 10 (Kurzinformation)
- NJW 2006, 864 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 2006, XIV Heft 1-2 (Kurzinformation)
- NWB 2006, 9 (Kurzinformation)
Amtlicher Leitsatz
- 1.
Die Voraussetzungen einer Anhörungsrüge nach § 133a FGO sind nur dargelegt, wenn der Antragsteller die (entscheidungserhebliche) Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt.
- 2.
Das Vorbringen, die angefochtene Entscheidung sei materiell fehlerhaft, erfüllt diese Voraussetzung nicht.
- 3.
Die Beteiligten müssen vor einer Verbindung zweier Nichtzulassungsbeschwerden zu gemeinsamer Entscheidung nicht gehört werden.
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter:
BFH - 30.09.2005 - AZ: V S 12/05